Beiträge von franjo

    Hallo Sophie,
    Du beantragst BAföG bei Deinem Studentenwerk am Studienort (Einschreibe-Uni).


    Und, es gibt keine sog. 400-€-Jobs.


    Du darfst als BAFöG-Empfänger natürlich ein wenig dazuverdienen.
    Unter Berücksichtigung aller Freibeträge usw. kommt man trotzdem auf rd. 400 € je Monat des Bewilligungszeitraumes (BWZ).
    Will heißen... Du darfst somit - bei einem BWZ von 12 Monaten - insg. rd. 4.800 € verdienen. Dabei ist es egal, ob Du diese 4.800 € an einem Wochenende verdient hast oder hierfür 365 Tage gebraucht hast. :)


    franjo

    Teile dem BAföG-Amt mit, daß Deine Eltern die Einkommensunterlagen weder vorlegen noch die Formulare unterschreiben würden.
    Gleichzeitig beantragst Du - Deine Formulare reichst Du ein - Vorausleistungen § 36 Abs. 2 BAföG. Es gibt natürlich ein Formblatt, doch kannst Du die Vorausleistungen - zur Fristwahrung - auch formlos beantragen.
    Das BAföG-Amt wird sich schon mit Deine Eltern in Verbindung setzen. :rolleyes:
    Ein Gespräch mit einem Anwalt bringt nichts. Es gibt verd*** wenige Anwälte, welche überhaupt die Abkürzung "BAföG" überhaupt kennen. Und noch weniger Anwälte, welche das Gesetz überhaupt qualifiziert umsetzen können. Doch sie beraten gerne... bringt Geld :p
    das BAföG-Amt bekommt auf jeden Fall die Unterlagen! Deine Eltern haben nicht einmal das Recht, die Herausgabe der Unterlagen zu verweigern!
    Das BAföG-Amt hat zu prüfen..... und wie es prüft, entscheidet das Amt allein... entsprechend den Regelungen des Gesetzes.
    Das Herumzicken Deiner Eltern verzögert nur die qualifizierte Prüfung Deines Antrage und der Unterhaltsverpflichtung.
    Sollte das BAföG-Amt später... irgendwann.... tatsächlich von Deinen Eltern Geld fordern, dann kann immer noch über die Unterstützung eines qualifizierten Anwaltes nachgedacht werden. :rolleyes:


    franjo
    franjo

    Du kannst kein "elternunabhängiges BAFöG" beantragen!
    Du kannst Leistungen nach BAFöG beantragen. Das Amt prüft Deinen Antrag und stellt fest, ob Du die Voraussetzungen für eine elternunabhängige Förderung erfüllst oder auch nicht.
    Deshalb... wenn Du nicht ganz klar die Voraussetzungen des § 11 Abs. 3 BAföG erfüllst, solltest Du die Einkommensunterlagen Deiner Eltern mit einreichen. Was Deine Eltern auf der "hohen Kannte" haben, interessiert nicht.
    So verhinderst Du irgendwelche Verzögerungen bei der Bearbeitung.


    franjo

    @ Ruby92
    Das steht im Gesetz! Das sind Verwaltungsgebühren.
    Wenn das Bundesverwaltungsamt den Darlehnsempfänger mehrfach vergebens anschreiben und suchen muß, dann muß doch irgend jemand die Kosten tragen.
    Und das geht nicht auf Kosten der Steuerzahler.
    Darauf wird jeder Studi in seinem BAföG-Bescheid rechtzeitig hingewiesen. Und wer sich an diese Spielregeln nicht hält, der muß halt zahlen.


    franjo

    Hallo,
    es wird nicht gefragt ob Du schon BAFöG bezogen hast. Du warst schon mehr als drei Semester eingeschrieben.
    Du hättest BAföG bekommen können, falls Du einen Antrag gestellt hättest und Du eine Bedürftigkeit nachgewiesen hättest.
    Ob Du Deine Vergangenheit "irgendwie" anders finanziert hast, egal ob Eltern oder Kreditaufnahmen, spielt keine Rolle.


    Du erfüllst nicht mehr die Förderungsvoraussetzungen. Und da gibt es keine juristischen Schlupflöcher, um doch noch irgendwie gefördert zu werden. Ob Du noch einen Unterhaltsanspruch gegenüber Deine Eltern durchsetzen kannst, mögen im Falle einer Unterhaltsklage die Gerichte entscheiden. Denn im Unterhaltsrecht gibt es keine "elternunabhängige Förderung". Der für Dich wichtige Grundsatz wäre im § 1601 BGB nachzulesen.


    Gruß
    franjo

    Ja, das können DIE nicht nur verlangen, das müssen DIE sogar. So steht es im Gesetz.
    Einen bestimmten Grund werden DIE schon haben.
    franjo

    Ja, Du mußt alle geforderten Unterlagen einreichen und entsprechende Erklärungen abgeben.


    Für weitere Infos würde ich nicht hier Forum posten, sondern sich ausschließlich mit dem BAföG-Amt in Verbindung setzten. Nur dort kann (und wird) Dir geholfen. Informiere Dich zudem, was Du bei der Antragstellung damals für Vermögenswerte erklärt hast!


    Und bedenke... Du bist zur Mitwirkung verpflichtet. Das BAföG-Amt hat das Gesetz auf seine Seite... und dadurch auch die Staatsanwaltschaft. :eek:
    franjo

    Kein Problem!
    Teile dem STW formlos mit, daß Du das Studium abbrichst und zu XXX eine betriebliche Ausbildung beginnst.
    Die Zahlung wird eingestellt und .... fertig!
    Die Rückzahlung erfolgt ganz normal.... und zwar fünf Jahre nach dem Ende derRegelstudienzeit.
    Und für die übrigen Fragen ist das STW zuständig. Das wäre hier ein "Stochern im Nebel".


    franjo

    Wg. den Altlasten wird Dir das BAföG nicht verwehrt.
    Das sind Forderungen, welche du begleichen mußt.
    Setze Dich mit dem "alten" BAföG-Amt in Verbindung und stelle einen formlosen Antrag eine Stundung der Forderung.
    Außerdem den Hinweis über die geplante Ausbildung zum Erzieher.
    Es gibt Möglichkeiten der Einigung. doch den ersten Schritt wirst Du machen müssen.
    Also, setzte Dich schnellstens mit Deinem BAföG-Amt schriftlich in Verbindung, nicht per E-Mail oder SMS:rolleyes:


    Und, nee, für Deine Schulden etc. aus der Vergangenheit bist allein Du zuständig.


    franjo

    Das Prügungsamt hat nichts mit Deinem BAföG zu tun.
    Erkundige Dich bei Deinem BAföG-Amt, von dem Du auch Geld haben möchtest.
    Abschließende Antwort: Das STW zählt jedes eingeschriebene Semester, egal ob gefördert wurde oder nicht.


    So, jetzt wurde ALLES ausführlich beantwortet. Jetzt mußt Du Dich selbst weitergehend informieren.,


    franjo

    ich wollte fragen wie schwer es ist nach dem 3. Semester bei Fachrichtungswechsel eine Weiterbeförderung zu erhalten?
    sehr schwer
    Ich bin im 3. Semester ohne Credit Points, da mir das Studium viel zu uninteressant und schwierig ist.
    Wehalb hast Du Dich denn für diesen ungeliebten Studiengang entschieden und drei Semester ohne Leistungen und total lustlos durchgegammelt?
    Könnten die meinen Fachrichtungswechsel Antrag aufgrund von 0 CP ablehnen?
    Ja, wer nichts leistet hat auch keinen Förderungsanspruch.


    franjo

    So traurig es ist...
    eine Förderung nach einem Fachrichtungswechsel nach dem dritten Semester mit der obigen Begründung ist nicht möglich.
    Bis zum Ende des dritten Semesters genügt ein "wichtiger Grund".
    Danach ist ein unabweisbarer Grund nicht nur zu erklären sondern auch zu beweisen.
    Eignungsmängel und andere Studienprobleme gelten da nicht.
    Finanzielle Engpässe etc. bleiben unberücksichtigt.


    franjo

    Dem BAföG Amt liegen dann aber auch nicht die Informationen des Prüfungsamtes vor und in dem Vorabbescheid wird ja kaum stehen, was im Falle einer Schwerpunktverlagerung oder eines Fachrichtungswechsels bei Anerkennung dieser und jener Prüfungsfächer sein wird.


    Weißt Du das oder vermutest Du das?
    Welche Aussage erwartest Du denn hier aus dem Forum?
    Mit unvollständige Infos und Aussagen etc. kann Dir NIEMAND die Entscheidung zum Studienfachwechsel abnehmen.
    Du mußt schon selbst die Verantwortung übernehmen und entscheiden. Und wenn Du jetzt schon weißt, daß Dir Studienleistungen fehlen, dann solltest Du schnellstens die Konsequenzen ziehen.
    Lies Dir auch meine Signatur!
    franjo