Beiträge von nano

    Hallo,


    Deine Rechnung ist zwar falsch (das Mindesteinkommen beträgt in Deinem Fall mindestens 622 € und nicht 554 €), kommt aber auf einen Versuch drauf an.


    Hallo,


    Danke für die Antwort. Ich verstehe aber nicht, wo an der Rechnung dann der Fehler ist. Ich habe diese Aussage auch anderswo in diesem Forum von Ihnen gelesen, könnten Sie bitte posten, wie Sie das jetzt berechnen bzw. wo der Fehler liegt?


    MfG

    Guten Tag,


    Ich habe eine Frage zum Beantragen des Wohngelds.


    Ich bin Student, über 30 und bekomme kein Bafög mehr. Ich verdiene 323 Euro monatlich durch einen Nebenjob, und erhalte zusätzlich 200 Euro monatlich aus einem Bildungskredit der KfW.


    Mein Kenntnisstand:


    1. Es ist notwendig, ein Mindesteinkommen vorweisen zu können, das sich für mich - soweit ich das richtig verstehe - zusammensetzt aus Regelsatz (364 Euro) + Miete (183 Euro, Inklusivmiete im Studentenwohnheim) + Krankenkassenbeitrag (145,64 Euro) = 692,64 Euro.


    2. Meines Wissens ist es für den Antrag ausreichend, wenn man über 80% des Mindesteinkommens verfügt, in meinem Fall also 554,11 Euro.


    3. Die 200 Euro, die ich aus dem Kredit erhalte, werden herangezogen, wenn es um das Vorhandensein eines Mindesteinkommens geht, zählen aber nicht, wenn es um die eigentliche Berechnung der Höhe des Wohngeldes geht.



    Nun zu meiner Frage:


    Da ich nur 523 Euro an Einkünften vorweisen kann, bedeutet das nun, dass ich keine Chance habe, Wohngeld zu bekommen? Oder ist es möglich, trotzdem glaubhaft zu machen, dass ich von meinem Geld leben kann? Es ist knapp, aber ich komme über die Runden.