elternunabhängiges BAföG, Studium, 2. Bildungsweg

  • Angenommen ich bekomme dann für die FH einen Bescheid dass ich dem Grunde nach Anspruch habe und gefördert werde. Könnte man dann im Nachhinein doch wieder das Geld zurückverlangen wenn sie später mal herausfinden, dass der Anspruch ja eigentlich doch unbegründet war?

  • Angenommen... Nein, so geht es nicht mit den Gesetzen!


    Wenn Du über Gesetze und deren Auslegungen diskutieren oder verhandeln möchtest, dann wende Dich ans BAföG Amt. :confused:


    Dir wurden hier bereits alle Möglichkeiten aufgezählt.
    Weißt Du überhautp was Du willst?


    Wenn Du unter Angabe "unrichter Tatsachen" Leistungen erschlichen hast, dann würde das Geld zurückgefordert werden und es könnte zudem ein Bußgeld verhängt werden. Im BAföG gibt es auch den Bußgeld-§ und Ordnungswidrigkeiten-§.

  • Zitat

    Wenn Du unter Angabe "unrichter Tatsachen" Leistungen erschlichen hast, dann würde das Geld zurückgefordert werden und es könnte zudem ein Bußgeld verhängt werden. Im BAföG gibt es auch den Bußgeld-§ und Ordnungswidrigkeiten-§.


    Nein, ich meine eher wenn das Amt für den Vorabbescheid nicht selbstständig prüfen sollte ob ich nun das Fachabi schon vor 30 gemacht habe und sie mir trotzdem einen positiven Bescheid zur Überschreitung der Altersgrenze schicken? Ich gehe davon aus, dass ich das Amt von meiner Seite aus oder bei der Antragsstellung nicht unaufgefordert darauf aufmerksam machen muss, dass ich schon bereits jetzt über die Zugangsberechtigung für die FH verfüge?