Mögliches Schlupfloch? Sparbuchfälle

  • Hallo,


    kurz nachdem ich 18 wurde (beim einrichten des online-bankings) habe ich davon erfahren, dass meine Großeltern einiges an Geld auf einem Festgeldkonto für mich angelegt haben. Da das zusammen mit meinen Bausparverträgen zuviel für die Bafög-Bewilligung ist, und auch nicht kündbar, bis mein Studium zuende ist, hatte ich Bafög eigentlich abgeschrieben.


    Nur hat mir nun ein Kommillitone erzählt, es gäbe solche "sparbuch-fälle" in denen Geld, das sich nie im eigenen "Machtbereich" befunden hat und an das man nicht ran kommt ( im Falle der Sparbuch-fälle hat meisst die Oma das Sparbuch und damit die "macht" über das Konto einbehalten) in Einzelfällen nicht auf das Vermögen angerechnet wird.


    Meine Frage ist nun, wie gehe ich dabei vor um das prüfen zu lassen, ob ich zu einem solchen Fall gehöre? stelle ich einen formlosen Antrag? brauche ich eine Erklärung des Bankmenschens, dass ich nie etwas mit dem Geld zu tun hatte? Weil ich will sicherlich nicht im Übermut einfach das Geld beim Antrag weg lassen und dann Ärger bekommen :D Da muss es doch einen Weg zur Prüfung meines Falls geben?


    Vielen Dank schonmal für die Antworten!

  • naja, das dachte ich am anfang ja auch!


    aber es scheint, wenn man sich das urteil auf dem das ganze aufbaut, ja nicht ganz so pauschal gehandhabt zu werden. Bei besagten Sparbuchfällen geht es ja eben auch darum, dass man nie von dem geld gebrauch machen konnte /kann. hätte ich das geld zb selbst fest angelegt oder meine oma mir nur ein sparbuch gemacht, wär die frage ja nie aufgetaucht ( und ich könnte schön mein studium finanzieren...)

  • also erstmal, der Freistellungsauftrag wurde von meinen eltern unterschrieben, aber nich prinzipiell für dieses angelegte geld, da meine oma bei der gleichen bank ist und dadurch ja ein freistellungsauftrag automatisch auf alles mit meinem namen drauf angewendet wird ^^