einkommen ist sehr kompliziert gestaltet. anspruch ?

  • Hallo hier im Forum (wie gut das es sowas gibt)


    Ich stehe etwas auf den Schlauch wie ich das mit Wohngeld hinbekomme. Ich fang einfach mal an meinen Fall zu schildern:


    Ich habe bis zum September 2010 noch Bafög erhalten und bin Student im 5ten Semester. Das Bafög wurde mir eingestellt, da ich die Leistungsnachweise nicht erbringen konnte. Nun versuche ich mit der Situation finanziell zurecht zu kommen.


    Ich habe am 29.10.2010 einen (noch sehr unvollständigen) Wohngeldantrag gestellt. Haupsächlich, weil ich einen Tag vorher erfahren habe, dass ich evt Wohngeldanspüche habe und ich den Monat noch "mitnehmen wollte".


    Ich wohne zur Untermiete und Zahle 200€ kalt + 30€ Nebenkosten. Krankenversicherung Zahle ich selber und habe dank meinem Studentenstatus auch einen sehr geringen Beitrag von ca.64€.


    Das mit meinem Einkommen gestaltet sich sehr kompliziert. Ich gebe Musikunterricht an einen Privatschüler und erhalte in diesem Rahmen 120-160€ im Monat (je nachdem wie oft einzelne Termine abgesagt werden)


    Dazu kommt, dass ich ein Nebengewerbe als Computerdienstleister habe und je nach Geschäftslage auch noch einmal 50-150€ reinkommen.


    Dann kam es in letzter Zeit dadurch, dass meine Freunde und Verwandten erfahren haben, dass ich nun finanziell in einer etwas misslichen Lage bin, oft dazu, dass mir Geld geschenkt wurde, damit ich mich über Wasser halten kann. Ich habe in Vergangenheit auch jeder Menge Leuten geholfen und nun kommt es zurück :)


    Zudem verkaufe ich falls nötig Sachen aus meinen Privatbesitz über E-Bay.....ich habe mich zb von meinem geliebten Microskop getrennt und da 130€ bekommen....ich habe mich davon getrennt, weil überleben im endeffekt wichtiger war. Ich habe noch ein paar sachen, die unter den Hammer kommen, falls es nötig wird.


    Jedenfalls wäre es natürlich das einfachste ich hätte einen "regulären Job" dann wäre es weitaus unkomplizierter.....aber so ist es nun bei mir "leider" nicht. Und vorraussichtlich wird sich dies auch nicht ändern.


    Nun stehe ich vor der Frage, wie ich das der Wohngeldstelle alles präsentiere.....ob ich überhaupt Wohngeld bekomme.


    Ich wollte morgen zur Wohngeldstelle und die Fehlenden Unterlagen (Mietbescheinigung, Studiennachweis, Krankenkasse, usw) dort einreichen.


    Wie ich meine Verdienste Nachweise ist mir noch unklar. Quittungen von meinem Schüler ?


    Und dann kommen wir zum Nächsten Problem.


    In dem Schreiben ist mir eine Frist gesetzt, die ich leider so nicht schaffe einzuhalten. Dort steht:


    "Es ist für die Bearbeitung Ihres Wohngeldantrages erforderlich, dass sie persönlich bei uns bis zum 10. Dezember erscheinen.......
    .....Wenn Sie uns die erforderlichen Nachweise bis zum 10. Dezember 2010 einreichen, kann Ihr Antrag bearbeitet werden. Sofern uns noch Nachweise fehlen, müssen Sie davon ausgehen, dass Ihr Antrag wegen fehlender Mitwirkung nach §66 Sozialgesetzbuch Allgemeiner Teil abgelehnt wird."



    Alles was noch fehlt ist ein korrekter Einkommensnachweis...wo ich leider nicht genau weiß wie ich das mache :(


    Dann ein weiteres Problem. Die brauchen einen Bafög-Einstellungsbescheid. Zu diesem Zweck hat mich die Bafögstelle zur Uni geschickt. Die müssen das sog. "Formblatt5" ausfüllen, wegen nicht erbrachter Leistung. Aber bis die Uni das ausgefüllt zurück schickt ist die Frist längst abgelaufen.


    Ist es so, dass wenn ich mit meiner Sachbearbeiterin gut klar komme und ich klar mache, dass ich den Einstellungsbescheid nachreiche sobald ich ihn hab, ich Fristverlängerung erwarten kann ? Oder wird das evt sogar kompromisslos abgelehnt, weil die erforderlichen Nachweise nicht fristgerecht erbracht worden ?



    Ich wäre wirklich sehr dankbar für alle Tipps, die mir helfen Wohngeld zu bekommen...ich kann es gut gebrauchen


    lg Revnu

  • Hallo,


    ich bezweifele angesichts Deines Einkommens, daß Du überhaupt einen Anspruch auf Wohngeld hast.


    Abgesehen davon: die "Schenkungen" dürften normaler Unterhalt sein, die Du entsprechend nachweisen mußt. Von dem Privatschüler bzw. dessen Eltern solltest Du eine Bestätigung vorlegen. Hinsichtlich der Selbstständigkeit könnte die letzte Einkommenssteuererklärung hilfreich sein (vorausgesetzt, die Selbstständigkeit und auch der Privatunterricht sind dem Finanzamt auch gemeldet worden). In Sachen Termin kannst Du um eine einmalige Terminverlängerung bitten.


    Gruß!

  • danke für die antwort...



    ich gehe jetzt zur Wohngeldstelle. Ich komme mit dem Musikunterricht auf 150€ den Monat. Dazu kommen noch ca 100€ zusätzlich durch PC-JOBS.


    Dazu kommt, dass ich Kapital in Form von Wertsachen habe. Will heissen, dass ich zB mein Microskop über E-Bay verscherbelt habe und es mir auf die Art eigentlich zum Leben reicht.



    Mal sehen wasbei raus kommt.....das mit der Terminverlängerung werde ich versuchen danke :)

  • ok, die Wohngeldstelle hat Donnerstags zu, wie ich eben herrausgefunden habe.


    Aber das gute ist, dass ich somit einen ganzen Tag Zeit gewonnen habe, um zu überdenken wie ich das mit meinem Einkommen präsentiere.


    Ich bin wirklich sehr dankbar über ein paar helfende Gedanken.....ich denke nämlich es bestehen einige Möglichkeiten, wie ich berechtigt sein könnte Wohngeld zu beziehen.



    Wegen meinem Einkommen:


    150€ monatlich durch Musikunterricht


    50-150€ durch meine Selbstständige Tätigkeit als Computer-Dienstleister (schwankt je nach Geschäftslage)


    dazu kommt, dass ich, weil ich in Vergangenheit auch sehr großzügig Menschen geholfen habe, von diesen nun auch finanziell unterstütz werde (zB durch Schenkungen), weil sie wissen, dass ich mir nun durch das plötzliche wegbleiben des Bafögs, neue Geldbeschaffungsstrategien erarbeiten muss.


    Es ist ja auch im kommen...ich habe auch evt einen Job auf Honorarbasis in Aussicht.


    Dann habe ich wie erwähnt Kapital in Form von Gütern. Diese verkaufe ich über E-bay wenn es sein muss. Das Mikroskop ist schon weg und hat mir 120€ gebracht. Als nächstes geht der "Technics 1210er Plattenspieler" untern Hammer (und die werden zur Zeit sehr hoch gehandelt)


    Also verkaufe ich in regelmäßig Abständen Güter, so dass es dann dadurch zum Leben reicht.....aber nur wenn es sein muss :)



    Ich führe das an dieser Stelle auch nur so detailiert auf, weil ich klar machen will, dass ich mit dem was ich habe über die Runden komme. Ich sehe mich nicht als ALGII Empfänger und will diesen Weg auch nicht gehen. Ich bin auch generell sehr sparsam was Ausgaben angeht und esse oft bei meier Mutter.


    Meiner Meinung nach schlage ich mich durch und arbeite mich langsam wieder auf ein vernünftiges Niveau hoch. Wie kann ich das der Wohngeldstelle klarmachen ? Ich meine ich würde bestimmt auch ohne Wohngeld irgendwie zurecht kommen, aber es wäre schon eine enorme Erleichterung.



    Ich kann meine Einkommen (wenn man Schenkungen usw geschickt berücksichtigt) bestimmt soweit modifizieren, dass ein Wohngeldanspruch dadurch entsteht.....und wenn ich zur Not einen Verwandten fragen würde, ob er mir monatlich in der höhe Geld Schenkt, dass dann Wohngeldanspruch entsteht....ich bin mir sicher ich würde etwas in der Richtung hinbekommen.


    Folgende Ausgaben sind für mich unumgänglich:


    Miete: 230€
    Krankenkasse: 65€
    Darlehen: 50€


    Den Rest kann ich zB dadurch umgehen, dass ich sparsam lebe, oder bei meiner Mutter esse. Ich bin Nichtraucher und habe sonst auch keinen nennenswerten Ausgaben.


    Ich gehe morgen zur Wohngeldstelle, um das zu klären....ich würde mich freuen, wenn sich heute im Laufe des Tages in diesem Thread eine Lösung ergibt :)


    lg Revnu

  • Hallo,


    Zitat

    ich denke nämlich es bestehen einige Möglichkeiten, wie ich berechtigt sein könnte Wohngeld zu beziehen.


    Das sehe ich anders. Dein Einkmmen dürfte zu gering sein, um Wohngeld zu bekommen.


    Gruß!

  • Also mal angenommen ich verkaufen einmal im Monat etwas wofür ich 500€ bekomme.....habe ich dennnoch keinen Anspruch ?


    Ich habe doch etliche verschiedene Möglichkeiten offengelegt. Von finanzieller Unterstützung von Verwandten...bis hin zur "Umwandlung von Vermögenswerten"


    Deine Antwort klingt sehr total. Kann mir bitte jemand wenigstens ein Theoretisches konstrukt nennen wie es sein müsste damit ich berechtigt bin ?


    Ein regelmäßiges (zwar geringes Einkommen) kommt noch dazu. Kann mir jemand anders bitte noch eine Meinung dazu sagen ?
    :(




    EDIT:


    mal anders gefragt: Wie hoch müsste mein Einkommen denn sein, damit ich Anspruch habe ? (schenkungen, selbstständigkeit, umwandlung von Vermögenswerten eingeschlossen......ist klar, dass ich für alles Nachweise vorlegen kann !)

  • Hallo,


    Zitat

    Also mal angenommen ich verkaufen einmal im Monat etwas wofür ich 500€ bekomme.....habe ich dennnoch keinen Anspruch ?


    Ein Anspruch besteht weiterhin nicht. Es handelt sich weder um ein regelmäßiges noch sicheres Einkommen, sondern nach Deinen Worten um Gelegenheitsverkäufe.


    Zitat

    Ich habe doch etliche verschiedene Möglichkeiten offengelegt. Von finanzieller Unterstützung von Verwandten...bis hin zur "Umwandlung von Vermögenswerten"


    Nein, hast Du nicht. Du hast in Sachen Verwandten nur von "Schenkungen" gesprochen (was nicht glaubwürdig sein dürfte), die kaum nachzuweisen sind. Deine "Vermögensumwandlung" ist nicht einem regelmäßigen Einkommen gleichzusetzen und wird ebenso wie die "Schenkung" kaum Bestand vor dem Amt haben.


    Zitat

    Deine Antwort klingt sehr total. Kann mir bitte jemand wenigstens ein Theoretisches konstrukt nennen wie es sein müsste damit ich berechtigt bin ?


    Die Antwort kann nur "total" sein und es gibt kein "theoretisches Konstrukt". Mit den von Dir genannten Einnahmen, die dann auch noch kaum zu belegen und nicht plausibel sind, wird es äußerst schwer sein, das Wohngeldamt zu überzeugen.


    Zitat

    ist klar, dass ich für alles Nachweise vorlegen kann


    Nun ja - bisher war nach Deinen Erklärungen eher das Gegenteil der Fall.


    Wie auch immer: Du sprichst bis zuletzt immer noch von "Schenkungen", ohne irgendwelche Summen zu nennen. Du gehst nicht auf meine Hinweise ein, daß es sich kaum um Schenkungen handeln dürfte. Du reitest weiterhin auf eine "Umwandlung von Vermögenswerten", die aber nicht Grundlage eines Antrages auf Wohngeld und somit unbedeutend sind. Du hast nach Deinen Angaben Schwierigkeiten, den Privatunterricht und die selbstständige Tätigkeit im PC-Gewerbe nachzuweisen. Kurzum - Du kannst kaum plausibel beweisen, wie Du Deinen Lebensunterhalt finanzierst.


    Ich gehe mal davon aus, daß Du meine Antwort auch wieder als "sehr total" ansiehst. Aber lieber so als Dir falsche Hoffnungen machen. Es mag ja sein, daß Du auf einen Sachbearbeiter triffst, den all diese Bedenken nicht interessieren - aber darauf verlassen würde ich mich nicht.


    Gruß!

  • es wäre wirklich sehr nett, wenn ausser "hoppel" mir noch jemand anders seine Meinung dazu sagen würde. Weil ganz ehrlich, ich will dir nicht zu nahe treten, aber bereits deine erste Antwort kam mir so vor, als seist du kurz über mein Anliegen "gehoppelt".....und dann



    ICH KANN DIE EINNAHMEN AUS MEINER SELBSTSTÄNDIGKEIT (MIT GEWERBE!!!) UND MEINE EINNAHMEN ALS MUSIKLEHRER SEHRWOHL NACHWEISSEN.


    bitte respektier meine Bitte, dass ich von dir keine Ratschläge mehr haben will, weil ich dich als sehr negativ dem ganzen gegenüber wahrgenommen habe. Es gibt immer viele Wege die zum Ziel führen und du hast bei weitem nicht meinen Fall in seinen ganzen Facetten berücksichtigt.


    Ist mir klar, dass das jetzt wieder in eine sinnlose "Schlacht" nach dem Motto "ich hab recht, du hast recht..." ausartet, deswegen tu uns bitte beide einfach einen Gefallen und antworte nichtmehr auf diesen Beitrag.


    :( Ich habe nicht ansatzweise den Versuch gesehen, dass man eine Möglichkeit aufzeigen könnte unter der ich Wohngeld beziehen könnte.


    Was ist denn mit dem Job auf Honorarbasis, der mir in aussicht steht ?


    Ist schon gut ich gehe da morgen hin und probiere mein Glück. Danke für die "Negative Hilfestellung"



    aber eins noch lieber Hoppel: les dir doch bitte mal IN RUHE meinen ersten Beitrag UND versuch es richtig zu kapieren und dann sag mir bitte, DASS ES ABSOLUT KEINE MÖGLICHKEIT GIBT DASS ICH WOHNGELDANSPRÜCHE GELTEND MACHEN KANN.....egal was ich einkommenstechnisch drehe.


    mir gehts prinzipielle darum, dass du es so darstellt als sei da GARNICHTS zu machen...egal wie ich es drehe. und das glaube ich eben nicht. mir ging es darum von eurer erfahrung zu profitieren.

  • ach ist mir klar, dass es wieder sinnlos ausartet jetzt.


    Was mich stört ist, dass du nicht mal ansatzweise den Versuch unternimmst mir eine Möglichkeit zu zeigen. Stattdessen ist alles patu unmöglich.


    Etwas wie: "Wenn du dies so und so machst hast du evt Chancen.." hätte mir wirklich weitergeholfen.....Ich kämpf mich selber durch nun :/

  • Nun ja,


    Du möchtest, dass auch andere Forumteilnehmer sich Deinen Fragen widmen.
    Gerne mache ich das.
    Seit geraumer Zeit sind das Wohngeld und die dazugehörige Gesetzgebung nahezu mein Hobby (keine Ahnung warum, andere Menschen sammeln halt Bierdeckel...), weshalb ich auch die Themen regelmäßig lese.


    Ich bin bis jetzt lediglich einmal als Ratgeber aufgetreten, denn:


    Hoppels Antworten sind regelmäßig


    a) zu schnell für mich
    b) korrekt
    c) i.d.R. kurz
    d) frei von Wunschdenken und Utopien.


    Neuere Erkenntnisse, Deinen Fall betreffend, kann ich Dir auch nicht bieten.
    Natürlich hört es sich angenehmer an, wenn Dir jemand ordentlich Mietzuschuss verspricht...


    Es ist allerdings nicht möglich, Lösungen herbei zu diskutieren. Denn das Wohngeldgesetz hat klare Regelungen (lediglich der Ligapokal hat seine eigenen), auf die sich Hoppel meiner Auffassung nach hemmungslos, konsequent und f*** bezieht.


    Also: Finanzielle Situation klären, Belege und Nachweise zusammenstellen und zur Sachbearbeiterin / zum Sachbearbeiter gehen. Bei diesen handelt es sich ebenfalls um Menschen, die Dir nichts Böses wollen.


    Viel Glück!

  • Ok ich probiere es noch einmal....mir ist wohl bewusst, dass mir nun evt keiner mehr hilft, weil ich mich über Hoppels Pessimismus aufgeregt habe (jaja..ich weiss jetzt kommts du mir sicher mit "realismus"...ich kann diesen ganzen elitären kack langsam nichtmehr ab)



    aber dennoch frage ich die anderen User und versuche mal einen kleinen Neuanfang/bitte um Hilfe



    Ich kann regelmäßig Einkünfte in Höhe von ca 300€ nachweissen. Durch Musikunterricht und meine Selbstständige Tätigkeit. Alles per Quittung belegt.


    Wenn ich dazu noch nachweissen kann, dass ich im Monat zusätzliche 150€ über Ebaygeschäfte mache, dann sollte es doch reichen für Wohngeld ?


    Wenn nein, was fehlt dann noch ??



    ps.: wäre wirklich nett, wenn das Gesprächsklima nach meiner kleinen Meinungsverschiedenheit mit Hoppel hier wieder etwas angenehmer werden würde :/

  • Hallo,


    mal abgesehen davon, daß ich weder eine Meinungsverschiedenheit mit Dir habe noch mir von Dir das Wort verbieten lasse, noch einmal zum Mitschreiben: in deinem Fall dürfte es keinen, wie Du es so schön nennst, "konstruktiven" Weg geben, um Wohngeld zu erhalten. Du kannst 300 € Einnahmen nachweisen - das ist viel zu wenig, um Deinen Lebensunterhalt und Deine Miete zu finanzieren. Die 150 € Ebay sind kein regelmäßigen Einkommen, sondern nach Deinen beschreibungen Gelegenheitsverkäufe - damit kann ich Dir kaum etwas anderes sagen als bisher.


    Und ich kann keinen Anspruch hervorzaubern, wo es keinen gibt.


    Und im übrigen gilt weiter, was ich schon vorher ausgeführt habe:


    Zitat

    Es mag ja sein, daß Du auf einen Sachbearbeiter triffst, den all diese Bedenken nicht interessieren - aber darauf verlassen würde ich mich nicht.


    Gruß!

  • Hallo,


    Micky-Jo --> Du armer Kerl. Wer solch ein Thema wie das Wohngeld als Hobby auswählt, braucht sehr viel Leidenskraft ;-)


    Wie auch immer - danke für das unerwartete Lob. Ich dachte bisher immer, daß ich ausschließlich verflucht werde angesichts meiner Antworten. Es ist schön, mal eine Rückmeldung von jemanden zu bekommen, der mit seiner Frage und meinen Antworten nicht selbst betroffen ist.


    Die nächste Wohngeldfrage ist die Deine - versprochen ;-)


    Gruß!

  • Hoppel.....



    ich entschuldige mich hiermit, ich hab das innen falschen Hals gekriegt.


    Ist einfach so, dass ich irgendwie erwartet habe, dass ich hier evt zusammen mit anderen gucken kann unter welchen Vorraussetzungen ich theoretisch Wohngeldanspruch hätte....dazu kommt, dass ich durch das plötzlich eingestellte Bafög nun auf die schnelle wieder in mein altes Gewerbe reinfinden musste. Die ganze Hektig und der Stress haben mich etwas überreagieren lassen. SRY !
    :o


    Ich bekomme das irgendwie hin mit dem ganzen Papierkram, meine Finanzen fangen langsam an sich zu stabilisieren.


    Angenehmes Wochenende noch.

  • Also um es mal selber checken zu können, du brauchst als Einkommen die Miete + 359 regelsatz. also ich habs jetzt nur überflogen, aber sind wir jetzt bei ca. 589,- . So viel ich weiß musst Du um Wohngeld zu kriegen etwa 80% davon als Einkommen erreichen. Sachen verkaufen zählt nicht. Aber ein Honorarjob für 300 im Monat dürfte doch drin sein oder. Oder jenachdem , dass Du halt belegterweise auf ungefähr diesen Betrag kommst. Was Deine Verwandten angeht, wenn sies dir schriftlich belegen, dir das monatlich auszahlen zu wollen...versuchen kannste das ja auch, wenn Du jetzt schon deinen Antrag gestellt hast und noch keinen Honojob hast.