Kindergeld und Einkommensgrenze

  • Hallo,


    ich bin 22 und komme ab nächstem Monat ins zweite Lehrjahr.
    Im zweiten Lehrjahr werde ich € 600 brutto verdienen. Nach dem was ich im Internet gelesen habe würde sich dann folgende Rechnung ergeben:


    € 600 x 12 Monate =€7200
    € 7200 - € 1440 (20% Sozialvers.)=€ 5760
    € 5760 - € 920 (Werbekosten) = € 4840


    Die Ausbildungsvergütung wird brutto voll auf meinen Unterhaltsanspruch bei meinem Vater angerechnet, da ich aber nicht mehr zu Hause wohne habe ich entsprechend einen höheren Bedarf den ich decken muss. Mein Vater hat sich bereit erklärt monatlich € 316 zu zahlen. Das ist mehr, als er eigentlich verpflichtet wäre zu zahlen.


    Jetzt meine Fragen:
    Zählt der Unterhalt von meinem Vater zum Einkommen, also zur Verdienstgrenze von € 8004 im Jahr, um für Kindergeld berechtigt zu sein, eine Rolle?


    Im Internet stand dass der Unterhalt nicht als Einkommen, aber als BEzug zum Kindergeld zählt, also doch zu dem "Einkommen" der Ausbildung und somit zum Grenzbetrag. Außerdem stand dort, dass Zahlungen die nur zur Deckung des Mehrbedarfs dienen, also den Betrag, den mein Vater freiwillig mehr zahlt, werden nicht als EInkommen angerechnet.


    "bei den Bezügen kann eine Kostenpauschale von € 180 IM JAHR abgezogen werden, sofern keine höheren Kosten geltend gemacht werden"


    Wie kann ich höhere Kosten geltend machen? Muss ich der Kindergeldkasse diese mit Mietvertrag, Reparaturkosten, etc. nur belegen?


    Ich wohne in München, was während einer schlecht bezahlten Ausbildung nicht so einfach ist. Ich hätte die Möglichkeit einen Minijob auf € 400 Basis bei einem Sportverein anzunehmen, nur einen Tag am Wochenende und würde im Monat ca. € 100 dazuverdienen können. Ist das möglich ohnen meinen Anspruch auf Kindergeld zu verwirken?


    Ich hatte schon bei der Servicehotline angerufen, aber die fühlen sich durch meine Fragen überfordert und meinten sie wären für diese Auskunft nicht zuständig....Ich habe jetzt einen Brief aufgesetzt, vielleicht haben die dann mehr Zeit das zu bearbeiten, aber ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir vielleicht auch Antworten geben könntet.


    Vielen lieben Dank!

  • Hallo,
    der Unterhalt Deines Vaters gehört weder zu den Einkünften noch zu den Bezüge. Zu den Unterhaltszahlung die als Bezüge beim Kindergeld angerechnet werden, gehört Unterhalt vom Ehegatten.
    Die Berechnung ist nicht ganz richtig, wie hoch war die Vergütung bis August? sicherlich nicht 600,00 €
    Hinzu kommt evt. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
    Also ich sehe nicht, dass die Einkommensgrenze im Kalenderjahr 2010 überschritten wird.


    Gruß
    Barolo

  • Hallo Barolo,


    erst einmal vielen Dank für Deine schnelle Antwort!


    Du hast recht, meine Rechnung stimmt nicht ganz, korrigiert sieht sie dann folgendermaßen aus:


    8 Monate € 500 brutto = € 6400
    4 Monate € 600 brutto = € 2400


    € 6400 + € 2400 = € 8800
    € 8800 - € 1760 (20%) - € 920 (WeKo)= € 6120


    Vielen Dank auch für die Auskunft, dass der Unterhalt nicht zur Berechnung der Einkommensgrenze für das Kindergeld zählt.
    Nun aber noch folgende Frage:


    Die Ausbildungsvergütung wird im vollen Umfang, bis auf € 90 Eigenbehalt, auf den Unterhalt angerechnet.


    Der Bedarf eines Kindes, das nicht mehr zu Hause wohnt, über 18 ist und sich in Ausbildung befindet, beträgt mit Kindergeld € 640.


    € 640 - € 184 (KiGeld)= € 456
    € 500- € 90 (Vergütungseigenbehalt)= € 410
    € 456 - € 410= € 46 vom Vater geschuldeter Unterhalt


    Mein Vater zahlt pauschal € 316
    € 316 - € 46= € 270 freiwilliger Mehrbetrag


    Im Internet steht, dass das volle Einkommen, also auch dieses, das ich mit einem Nebenjob verdiene, auf den Unterhalt angerechnet wird. Folglich wäre mein Vater durch mein zusätzliches Arbeiten überhaupt nicht mehr verpflichtet Unterhalt zu zahlen?
    -> das Einkommen wird voll für den Kindergeldgrenzbetrag verwendet, also wird das was mein Vater theoretisch nicht mehr zahlen muss, mir angerechnet, was mir, würde ich nicht arbeiten, nicht angerechnet werden würde als Einkommen.
    Vereinfacht: Da ich die 46 € selbst auffüllen kann und somit kein Unterhalt mehr vorhanden ist, werden diese 46€ auf das Kindergeld angerechnet?


    2. Wie wird die freiwillige Mehrzahlung bei der Kindergeldkasse berücksichtigt? (leider weiß ich nicht, ob mein Vater diese offiziell angibt) Zählen die € 270 dann als Einkommen?


    3. Es steht zwar nicht in der Tabelle, dass der Unterhalt nicht angerechnet wird, aber steht das auch irgendwo explizit? Damit man das auch belegen kann? :-)


    Ich weiß es ist kompliziert, aber schonmal jetzt vielen Dank für Deine Hilfe!

  • 8 Monate € 500 brutto = € 4000
    4 Monate € 600 brutto = € 2400


    € 6400 - € 1294 (20,225%) - € 920 (WeKo)= € 4186


    Keine Sonderzahlungen?


    Die Ausbildungsvergütung wird im vollen Umfang, bis auf € 90 Eigenbehalt, auf den Unterhalt angerechnet.


    Das ist keine Selbstbehalt (den hat der Azubi beim Unterhalt nicht), sondern ausbildungsbildungsbedingter Mehrbedarf. Die Pauschale von 90 € gibt es, lt. den Anmerkung zur Düsseldorfer Tabelle, nur für Kinder, die im Haushalt eines Elternteils leben. Lebst du allein, musst du deinen ausbildungsbedingten Mehrbedarf (z.B. Fahrtkosten) nachweisen.


    Der Bedarf eines Kindes, das nicht mehr zu Hause wohnt, über 18 ist und sich in Ausbildung befindet, beträgt mit Kindergeld € 640.


    Die Ausbildungsvergütung wird netto voll auf deinen Unterhaltsanspruch bei deinem Vater und deiner Mutter angerechnet. Beide Elternteile sind im Rahmen ihres Einkommen barunterhaltspflichtig.
    Eigentlich wäre vorrangig Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) zu beantragen, aber wenn der Vater freiwillig soviel zahlen kann, besteht vermutlich aufgrund seines Einkommens ohnehin kein Anspruch.


    € 640 - € 184 (KiGeld)= € 456
    € 478,65 € (netto ab September) - € 90 (nachgewiesener ! ausbildungsbedingter Mehrbedarf)= € 388,65
    € 456 - € 388,65 = € 67,35 von den Eltern geschuldeter Unterhalt


    Ich hätte die Möglichkeit einen Minijob auf € 400 Basis bei einem Sportverein anzunehmen, nur einen Tag am Wochenende und würde im Monat ca. € 100 dazuverdienen können. Ist das möglich ohnen meinen Anspruch auf Kindergeld zu verwirken?
    Im Internet steht, dass das volle Einkommen, also auch dieses, das ich mit einem Nebenjob verdiene, auf den Unterhalt angerechnet wird. Folglich wäre mein Vater durch mein zusätzliches Arbeiten überhaupt nicht mehr verpflichtet Unterhalt zu zahlen?


    Ein Nebenjob wäre überobligatorisch. Zuerst kannst du 40 € berufsbedingte Aufwendungen abziehen. Vom Rest werden 50% auf deinen Unterhalt angerechnet. 100 € Nebenverdienst, mindern deinen Unterhaltsanspruch um 30 €.


    Beim Kindergeld fließt das Nebeneinkommen (bereinigt um 180 € im Jahr) voll in den Grenzbetrag ein. Allerdings hast du ja noch viel Luft bis zum Grenzbetrag.


    Wie wird die freiwillige Mehrzahlung bei der Kindergeldkasse berücksichtigt? (leider weiß ich nicht, ob mein Vater diese offiziell angibt) Zählen die € 270 dann als Einkommen?


    Warum weißt du nicht, was er angibt? Das Formular der Familienkasse, in dem das Einkommen anzugeben istm ist von ihm und von dir zu unterschreiben. Da musst du doch wissen was drinsteht.


    Wie auch Barolo schon geschrieben hat, zählen Unterhaltsleistungen der Eltern beim Kindergeld weder zu den Einkünfte, noch zu den Bezügen. Da wird auch keine Mehrzahlung oder so ausgerechnet.


    das Einkommen wird voll für den Kindergeldgrenzbetrag verwendet, also wird das was mein Vater theoretisch nicht mehr zahlen muss, mir angerechnet, was mir, würde ich nicht arbeiten, nicht angerechnet werden würde als Einkommen.
    Vereinfacht: Da ich die 46 € selbst auffüllen kann und somit kein Unterhalt mehr vorhanden ist, werden diese 46€ auf das Kindergeld angerechnet?


    Wie meinen? :eek:
    *dampfqualm*

  • Hallo Theo!
    Du kennst dich aber aus! Machst du das beruflich? :)


    Zu 1.
    Nein, ich bekomme keinerlei Sonderzahlungen. Ich mache meine Ausbildung in einer Kanzlei, die erst letztes Jahr, kurz vor meiner Ausbildung, gegründet wurde. Ich bin sozusagen die erste Azubine und ich bekomme einfach den Midestbetrag ohne irgendwas besonderes dazu...


    Zu 2.
    Muss ich die 90 € Mehrbedarf der Kindergeldkasse oder meinem Vater angeben? Die kommen mit MVV (monatlich fast € 50) locker zusammen!


    Zu 3.
    Leider ist nur mein Vater Unterhaltsleistender da meine Mutter krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann. Einen Antrag auf BAB habe ich vorsichtshalber gestellt, aber ich wusste schon vorher, dass auf Grund des Hohen Verdienstes meines Vaters kein Anspruch darauf besteht.


    Zu 4.
    Wenn der Unterhaltsanspruch also bei einem Verdienst aus einer Nebentätigkeit für € 100 um den Betrag von € 30 sinkt, würde das Einkommen, das von der Kindergeldkasse berücksichtigt wird, um € 130 steigen . Allerdings nur, wenn der freiwillige Mehrbetrag, der sich dadurch um € 30 erhöhen würde, wenn er weiterhin € 316 zahlt, unter die Kategorie Einkommen fällt, was nach deiner Aussage nicht so ist.


    In Form einer Rechnung:


    Nebenjob von € 100:


    67,35 (von dir errechneter Unterhaltsanspruch)-€ 30=€ 37,35
    Bedingung: mein Vater zahlt weiterhin € 316
    Kindergeldkasse berücksichtigt € 100 sowie € 30 die mein Vater freiwillig zahlt und keine zwingende Bedingung auf Grund des Unterhaltsanspruches darstellt.


    Aber da der freiwillige Mehrbetrag angeblich nicht angerechnet wird erübrigt sich diese Rechnung ja und es bleibt bei der Anrechnung von der Ausbildungsvergütung und den € 100 vom Nebenjob - € 180


    :)


    Zu 5.
    Leider habe ich noch nie so ein Kindergeldformular gesehen, geschweige denn unterschrieben. Ich wäre sehr froh darüber, wenn ich selbst einen Überblick darüber hätte was eingereicht werden soll, bzw. was man alles angeben muss und ich dann wenigstens selbst verantwortlich bin, wenn etwas schief geht. Ich weiß nicht, ob es vielleicht damit zusammenhängt, dass mein Vater Beamter ist, dass ich da nichts unterschreiben muss?
    Das einzige ist eben, dass ich regelmäßig einen Ausbildungsnachweis erbringen muss und meinen Arbeitsvertrag vorlegen musste, als Beweis wie hoch mein Einkommen ist.
    Ich hatte auch schon einen Antrag gestellt das Kindergeld abzuzweigen, aber es ist wohl fast unmöglich, das alles als "Kind" erledigen zu dürfen.


    Zu 6.
    siehe zu 4.


    Vielen vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!
    Ich bin so froh, dass sich wohl doch jemand damit auskennt!:)


    Nur eine Frage noch, wo finde ich denn die entsprechenden Quellen dazu, damit ich mich voll und ganz im Recht fühlen kann?:)


    Liebe Grüße

  • Wäre meine REchnung dann für 2010 und 2011 so richtig?:


    Ausbildungsvergütung 2010:
    8 x € 500 = € 4.000
    4 x € 600 = € 2.400


    € 4.000 + € 2.400 = € 6.400
    € 6.400-1294,40 (20,225 SozVers.)-€920 (WeKo)= €4.186,40


    Nebenjob ab September 2010
    4 x € 100 = € 400
    € 4186,40 + € 400 = € 4.586,40
    € 4.586,40 - €180 (WeKo) =€4.406,40 (Jahreseinkommen 2010)




    Ausbildungsvergütung 2011:
    8 x € 600 = € 4.800
    4 x € 700 = € 2.800


    € 4.800 + € 2.800 = € 7.600
    € 7.600 - 1.537,10 (20,225 SozVers.)-€920 (WeKo)= €5.142,90


    Nebenjob für 2011:
    12 x € 100 = € 1.200
    € 5.142,90 + € 1.200 = € 6.342,90
    € 6.342,90 -€180 (WeKo) = €6.162,90 (Jahreseinkommen 2011)


    Das wären ja nun keine schlechten Zahlen :)
    Und trotzdem bin ich mir unsicher was die freiwillige Mehrzahlung angeht, sollte die nämlich doch gelten....


    Trotzdem nochmal vielen Dank!

  • Deine Berechnungen stimmen soweit.


    Muss ich die 90 € Mehrbedarf der Kindergeldkasse oder meinem Vater angeben?


    Eigentlich musst du das keinem Nachweisen.
    Bei der Familienkasse spielt es keine Rolle, da Unterhaltsrecht.
    Und dein Vater zahlt doch ohnehin deutlich mehr als er müsste.


    Wenn der Unterhaltsanspruch also bei einem Verdienst aus einer Nebentätigkeit für € 100 um den Betrag von € 30 sinkt, würde das Einkommen, das von der Kindergeldkasse berücksichtigt wird, um € 130 steigen . Allerdings nur, wenn der freiwillige Mehrbetrag, der sich dadurch um € 30 erhöhen würde, wenn er weiterhin € 316 zahlt, unter die Kategorie Einkommen fällt, was nach deiner Aussage nicht so ist.


    Puh, da qualmt bei mir schon wieder alles. Was rechnest du hier immer? :D


    Wenn du 100 € verdienst, wird die Familienkasse 100 € anrechnen und nicht 130 €.


    Leider habe ich noch nie so ein Kindergeldformular gesehen, geschweige denn unterschrieben. Ich weiß nicht, ob es vielleicht damit zusammenhängt, dass mein Vater Beamter ist, dass ich da nichts unterschreiben muss?


    Da dein Vater im öffentlichen Dienst arbeitet, erhält er das Kindergeld über die Familienkasse seines Arbeitgebers und nicht, wie die meisten anderen, über die Bundesagentur für Arbeit. Grundsätzlich sind die Formulare aber gleich, da sie vom BZSt rausgegeben werden.
    Warum du hier nicht unterschreiben musst, darüber könnte ich nur spekulieren.


    Ich hatte auch schon einen Antrag gestellt das Kindergeld abzuzweigen, aber es ist wohl fast unmöglich, das alles als "Kind" erledigen zu dürfen.


    Abzweigen kannst du nur unter den Bedingungen des § 74 EStG und diese sind ja ganz offensichtlich nicht erfüllt.

  • Das ist ja schon mal gut, dass meine Rechnung stimmt!:)


    Im Laufe meiner Recherchen habe ich auch noch einen sehr nützlichen Satz im Internet gefunden und zwar:


    Als Bezüge werden beim Kindergeld als Einkommen angerechnet:
    - Geld-Geschenke (sofern sie nicht von den Eltern stammen)


    Also stimmt es wohl, dass die freiwillige MEhrzahlung von meinem Vater nicht angerechnet wird, da er ja ein Elternteil ist.


    Allerdings sind mir zum genauen Verständis immer noch einige Fragen offen.
    Hat es einen bestimmten Grund warum der Unterhalt beim Kindergeld nicht als Einkommen zählt? BaFöG bei einem Studierenden müssten ja manchmal auch die Eltern zahlen, wenn sie entsprechend verdienen, ist das dann nicht das selbe?
    Außerdem wie kann es denn sein, dass man sich das alles selbst ausrechnen muss und niemanden hat, der für die Richtigkeit haftet, wenn es denn doch falsch sein sollte. Da blickt ja keiner mehr durch...ohne Eure Hilfe wüsste ich immer noch nichts...


    Vielleicht weißt du darauf ja auch noch eine Antwort? :-)


    Was meine verquere Rechnung angeht hat sich die sowieso erledigt...^^


    Danke!

  • Hat es einen bestimmten Grund warum der Unterhalt beim Kindergeld nicht als Einkommen zählt?


    Das ist schwierig zu erläutern. Kindergeld wird zur Steuerfreistellung des elterlichen Einkommens in Höhe des Existenzminimums des Kindes gezahlt. Im laufenden Kalenderjahr wird zunächst das Kindergeld als Steuervergünstigung gezahlt. Bei der Einkommenssteuerveranlagung prüft das Finanzamt dann nachträglich, ob durch den Anspruch auf Zahlung des Kindergeldes die Steuerfreistellung des Existenzminimums des Kindes auch tatsächlich erreicht worden ist. Ist dies nicht der Fall, werden die steuerlichen Freibeträge dann angezogen und das zustehende Kindergeld mit der Steuerschuld des Kindergeldberechtigten verrechnet.


    BaFöG bei einem Studierenden müssten ja manchmal auch die Eltern zahlen, wenn sie entsprechend verdienen, ist das dann nicht das selbe?


    Nö.


    Außerdem wie kann es denn sein, dass man sich das alles selbst ausrechnen muss und niemanden hat, der für die Richtigkeit haftet, wenn es denn doch falsch sein sollte.


    Auf konkrete Fragen, gibt die Familienkasse Auskunft. Es besteht aber keine Verpflichtung zu einer umfassenden Beratung über alle rechtlich zulässigen Gestaltungsmöglichkeiten zur Ausschöpfung des höchstmöglichen Kindergeldanspruchs.
    Weiterhin kann man sich Hilfe bei einem Steuerberater holen.


    Viele Grüße :)