Anspruch auf Bafög, auch in meinem Fall?

  • Guten Tag ihr Lieben,


    habe hier etwas rumgestöbert und nun einige Fragen speziell zu meinem Fall.
    Ich bin jetzt 22 Jahre alt.
    Ab September werde ich wieder in die Schule gehn und zwar die einjährige Berufsfachschule für Bauzeichner. Das Jahr wird als erstes Lehrjahr angerechnet und ist bei vielen Betrieben Vorraussetzung.
    Momentan bin ich noch bei meinem Vater wohnhaft gemeldet.
    ABER jetzt das Problem,
    1. würde ich dort wohnen bleiben würde ich nie pünktlich zum Unterricht kommen.
    2. der Weg vom Wohnort meines Vaters is zum Ort, in der die Schule ist, ist hin und zurück etwas mehr als 3 Stunden.


    Jetzt wollte ich mal wissen, bevor ich zum Amt gehe, ob ich überhaupt Anspruch habe. Meist wird man ja gleich abgewimmelt wenn man sich zuvor nich etwas informiert hat.



    Liebe Grüße und vielen Dank
    Maryan

  • Also eine BFS, die nicht in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang einen berufsqualifizierenden Abschluss vermittelt.


    Grundvoraussetzung für einen Förderungsanspruch wäre erst mal, dass Du nicht bei den Eltern lebst. Das allein reicht aber nicht.


    Die einjährige BFS wird oft dennoch nicht nach dem BAföG gefördert, weil oft das auswärtige Wohnen ausbildungsbedingt nicht gerechtfertigt ist. Das heißt zumeist: Wenn die besuchte oder eine vergleichbare Schule in zumutbarer Zeit von der Wohnung der Eltern aus erreichbar ist (tgl. nicht mehr als 2h ÖPNV hin und zurück), gibt's kein BAföG. Bei Dir dürfte sich also die Frage stellen, ob es nicht noch eine vergleichbare BFS für Bauzeichner gibt, die näher zur Wohnung Deiner Eltern gelegen ist und die Du auch besuchen könntest.


    Schau Dir aber mal den § 2 Abs. 1a BAföG und die 19 Verwaltungsvorschriften dazu an (hier auf diesen Seiten). Vllt fällt Dir dazu was ein. Wenn Du dazu dann Fragen hast, kannst Du sie gerne stellen.


    Wenn schon danach kein BAföG, wärest Du allerdings nicht von vornherein von HartzIV oder WG ausgeschlossen.


    Wenn doch BAföG, wird das KG nicht angerechnet. Die Bedarfssätze stehen im § 12 BAföG (und theoretisch auch in den §§ 13a und 14b BAföG).

  • Hallo Snowblind,


    danke für deine schnelle Antwort.
    Ich habe mir die Sachen mal durchgelesen und versucht es zu verstehen.
    Ich habe auch geschaut wegen einer anderen Berufsfachschule. Naja, etwas näher wäre die. Je nach Schulbeginn und Schulende käme ich dann aber auch wieder auf eine Fahrtzeit von mehr als 2 Stunden. Mit größeren Wartezeiten. Mein Vater wohnt in einem kleinen Dorf. Die Busverbindung dorthin ist mehr als übel, leider.


    Was ich vergessen habe zu erwähnen, weil ich es schon nicht mehr in Erwägung gezogen habe, ich habe mich auch an einer anderen Schule beworben. Leider habe ich da bisher noch keine Rückmeldung bekommen. Die Schule ist eine stattliche Berufsfachschule. Dauert 3 Jahre, in der ich eine schulische Ausbildung und gleichzeitig das Fachabi erwerben könnte.
    Hört sich nicht schlecht an. Ist wiederum aber auch nicht leicht, da diese Schule wirklich weit weg ist. Leider habe ich solch eine Schule auch nich in der Nähe vom Ort meines Vaters gefunden.


    Ich muss ganz ehrlich sagen, es is kompliziert mit den ganzen Schulen, Ausbildungen usw.


    Was mich jetzt noch interessieren würde. Falls ich Anspruch auf Bafög hätte, würde da dann das Einkommen meines Vaters eine Rolle spielen?


    Ganz liebe Grüße und nochmals vielen Dank
    Maryan

  • Zitat

    Ich habe mir die Sachen mal durchgelesen und versucht es zu verstehen.

    Tapfer!


    Sorry, aber bei der Konstellation geht es in einem Forum nicht anders. Ich müsste alle Möglichkeiten nacheinander mit Dir durchgehen; das würde den Rahmen hier sprengen.


    Ähh, sag mal, was ist denn mit Deiner Mutter? Du hast sie bisher nicht erwähnt; den Grund dafür kenne ich nicht. Sollte sie noch leben, spielt natürlich grundsätzlich auch ihr Wohnsitz eine Rolle.


    Das Einkommen Deiner Eltern ist wohl anzurechnen; für eine elternunabhängige Förderung sehe ich erst mal keine Grundlage: Elternunabhängiges BAföG - elternunabhängig fördern. Wenn Du dazu Fragen hast, gerne.


    Bei der dreijährigen BFS, die Du ins Auge gefasst hast, sieht's mit dem BAföG schon etwas besser aus.


    Bei - z.B. dreijährigen, berufsqualifizierenden - Berufsfachschulen nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 BAföG gibt's drei Varianten:


    Du wohnst weiterhin bei Deinen Eltern (oder einem Elternteil). Dann gibt's nur den sog. kleinen Bedarfssatz (zurzeit 212 € mtl.), und Du bist nicht von vornherein von HartzIV ausgeschlossen.


    Du wohnst nicht bei den Eltern, die auswärtige Unterbringung ist förderungsrechtlich aber nicht gerechtfertigt. Dann gibt's ebenfalls nur den sog. kleinen Bedarfssatz, und Du bist nicht von vornherein von HartzIV ausgeschlossen.


    Ist sie aber gerechtfertigt, gibt's den großen Bedarfssatz, dafür gibt's aber wohl kein HartzIV mehr. Möglicherweise gibt's hiervon aber wiederum Ausnahmen.


    Ob die auswärtige Unterbringung gerechtfertigt ist, ist - wir hatten ja schon darüber geredet ;) - ein schwieriges Kapitel für sich. Im Regelfall kommt's darauf an, ob diese oder eine Schule mit einer vergleichbaren Ausbildung vom Wohnort Deiner Eltern in zumutbarer Zeit erreichbar ist (mit ÖPNV tgl. nicht mehr als 2h hin und zurück). Auch dazu gelten inhaltlich § 2 Abs. 1a BAföG und die Verwaltungsvorschriften. Du kannst mich gerne weiter dazu fragen.


    Die Bedarfssätze findest Du ebenfalls in den §§ 12, 13a und 14b BAföG.


    Im Schwange ist eine BAföG-Änderung zum Spätsommer/Herbst. Sollte die kommen - und dafür spricht momentan einiges -, entfällt Variante 2 mit der Prüfung, ob die auswärtige Unterbringung gerechtfertigt ist.


    Ferner werden die Bedarfssätze etwas angehoben werden.

  • Hi nochmal =),


    meine Eltern sind getrennt lebend. Meine Mutter wohnt in Köln also mehr als 500km weit weg von uns.
    Ich weiß nicht, ob sie dann in der Hinsicht noch weiterhin eine Rolle spielt? Also ich meine nun wegen der Entfernung :)
    Aber da du schon schreibst, dass das Einkommen meiner Eltern auch mit einberechnet wird, wird es noch schwerer. Mein Vater ist selbständig. Da denke ich wird es recht schwer das normale Bafög zu kriegen. Oder pberhaupt Bafög an sich.


    Es geht mir im Grunde eigtl nur darum, dass ich einfach sicher sein kann, dass alles abgesichert ist und ich im großen und ganzen nicht mehr auf meinen Vater angewiesen bin wenn es drauf ankommt. Wir haben manchmal ein paar Auseinandersetzungen gerade bezüglich meiner Handlungen. Eigtl findet er mein Vorhaben, weiterhin zur Schule zu gehn auch nicht gut. Aber ich sehe gerade keine andere Chance. Ich kann nicht wieder ein Jahr lang daheim rumgammeln nur weil ich so keine Lehrstelle bekommen habe. Und mir läuft die Zeit davon. Solange es mir noch gut geht, sollte ich die Zeit einfach sinnvoll nutzen. Ach das habe ich auch nich erwähnt, spielt hinsichtlich des Bafögs ja auch keine Rolle nehme ich an. Ich habe MS. Deshalb ist es mir einfach wichtig von meinen Eltern unabhängig zu sein.


    Eigtl wäre mir natürlich diese 3 Jährige Fachschule lieber, aber das entscheide ja nich ich, ob ich bei der Schule aufgenommen werde. Aber sinnvoller wäre es, auch wenn mein Freund das, wie ich natürlich auch verstehe, nich so toll fände.


    Alles recht kompliziert. Aber ich danke dir nochmal vielmals für deine Bemühungen!


    Liebe Grüße
    Maryan

  • Zitat

    meine Eltern sind getrennt lebend. Meine Mutter wohnt in Köln also mehr als 500km weit weg von uns.

    Dann wäre eigentlich auch zu prüfen, ob in ihrem "Einzugsbereich" eine solche einjährige BFS ist. Es sei denn z.B., sie hätte bei Eintritt Deiner Volljährigkeit kein Sorgerecht gehabt.

    Zitat

    Aber da du schon schreibst, dass das Einkommen meiner Eltern auch mit einberechnet wird, wird es noch schwerer. Mein Vater ist selbständig. Da denke ich wird es recht schwer das normale Bafög zu kriegen. Oder pberhaupt Bafög an sich.

    Wenn die Eltern die angerechneten Unterhaltsbeträge nicht zahlen, kannst Du Dir mit einem Vorausleistungsantrag behelfen. Dann setzt sich das Amt mit Deinen Eltern auseinander.

    Zitat

    Ach das habe ich auch nich erwähnt, spielt hinsichtlich des Bafögs ja auch keine Rolle nehme ich an. Ich habe MS. Deshalb ist es mir einfach wichtig von meinen Eltern unabhängig zu sein.

    Verstehe ich. Spielt nur - wie Du zurecht annimmst - keine Rolle bei der Frage, ob - im Sinne des BAföG - das "auswärtige Wohnen" gerechtfertigt ist.


    Solltest Du eine anerkannte Behinderung haben, kann Dein Vater allerdings einen zusätzlichen Härtefreibetrag von seinem Einkommen geltend machen.


    Wenn Du Dich beim Amt beraten lässt, dann nimm doch am besten die Einkommensunterlagen bzw. den Steuerbescheid Deines Vaters von 2008 mit; dann kann das Amt schon mal was ausrechnen.

  • Hey,


    du meinst, man müsste auch prüfen ob bei meiner Mutter in der Gegend so ne Schule is. Sprich wenn es so wäre müsste ich dann so zu sagen zu ihr ziehen? OmG.


    Mit diesen Unterhaltbeiträgen, müsste also rein theoretisch mein Vater, da meine Mutter das nich zahlen könnte oder kann, mir den Unterhalt zaheln. Das wird er nicht machen. Auch wenn es eigtl keinen Unterschied macht, ob ich jetzt bei ihm wohne und auf seien Kosten esse usw oder ob ich wo anderst wohne und er mir Geld gibt.


    Warum muss der Steuerbescheid von 2008 sein? Wäre dann ja kein aktuelles :) Aber gibt sicher ne Erklärung.


    Liebe Grüße
    Maryan

  • Hey,


    du meinst, man müsste auch prüfen ob bei meiner Mutter in der Gegend so ne Schule is. Sprich wenn es so wäre müsste ich dann so zu sagen zu ihr ziehen?

    Grundsätzlich ja. Ob Du zu ihr ziehst und dann in Köln oder Umgebung die Ausbildung machst, ist Dein Bier. Du erhältst halt einfach keine Förderung, wenn es dort eine vergleichbare Schule gibt, auf die Dich das Amt verweisen darf.


    Auch dazu gilt § 2 Abs. 1a BAföG und die Verwaltungsvorschriften dazu.

    Zitat

    OmG.

    Was heißt das?

    Zitat

    Mit diesen Unterhaltbeiträgen, müsste also rein theoretisch mein Vater, da meine Mutter das nich zahlen könnte oder kann, mir den Unterhalt zaheln. Das wird er nicht machen.

    Nochmal: Da könnte dann ein Vorausleistungsantrag helfen.

    Zitat

    Warum muss der Steuerbescheid von 2008 sein? Wäre dann ja kein aktuelles

    Weil's so im Gesetz steht. Man nimmt das Einkommen vom vorletzten Kalenderjahr, weil's meist ziemlich unbürokratisch mithilfe des Steuerbescheides nachzuweisen geht - gerade bei Selbstständigen - und tut so, als sei das aktuell. Bei erheblichen Einkommensverschlechterungen kann aber ein sog. Aktualisierungsantrag gestellt werden.


    Sorry, wenn Dir inzwischen der Kopf raucht. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/haushalt/g030.gif] Aber es ist nun mal nicht unkompliziert. :D

  • Hallo nochmal,


    ohje, also das wäre ja schlimm. Weil ich ehrlich gesagt nich nach Köln ziehen will. Das Gesetz is doch doof...
    Finde das schon sehr hart wenn es dann so wäre.


    OmG heißt Oh mein Gott :)


    Vorleitsungsantrag, ich werde das mal genauer googlen. Ich denke mal, dass das dann für ihn schon heftig wäre. Hört sich für mich so an " wenn du mir eben nich freiwillig das geld gibst dann hol ich mir es eben auf andere Art und Weise"


    Oke also wenn dann muss es ein Steuerbescheid von 2008 sein.
    Ich bin echt sehr froh, dass es Internet gibt. Sonst wäre ich zum Amt gelaufen und wäre wieder abgewimmelt worden. Aber so kann ich wenigstens einbisschen mitrende :)


    Aber ganz schlussendlich, sollte das mit dem Bafög eben nicht klappen würde ich mich eben nach nem Minijob umschauen. Wird halt einbisschen arg stressig aber wird machbar sein.


    Ich danke dir nochmal vielmals =)

  • Hi,


    so jetzt bin ich auch mal wieder da =) !


    Hab mir deine Beiträge mal durchgelesen.
    Ich denke ich werde das mit dem Bafög einfach mal auf dem Amt ansprechen. Mal sehen was sie sagen.
    Hierzu habe ich aber noch eine Frage. Gemeldet bin ich nun ja noch bei meinem Vater, also wohnhaft.
    Da ich die meiste Zeit bei meinem Freund bin, haben wir natürlich auch schon drüber nachgedacht, dass ich mich hier anmelde. Nun meine Frage, es wäre vermutlich auch besser wenn ich direkt umgemeldet wäre, wenn ich das nach den Gesetzen richtig verstanden habe?!
    Sollte ich eben kein bafög kriege würde ich Wohngeld oder eben das Hartz 4 mal probieren.
    Nur ich dachte immer Hartz 4 kriegt man erst ab 25?!
    Sollte das alles auch nicht gehn werde ich mal mit meinem Vater reden. Weil eigtl spielt es ja wirklich keine Rolle, ob ich nun daheim wohne, da esse / trinke, Strom und Wasser verbrauche oder ob er mir einfach das Geld so gibt.


    Vielen Dank nochmal =)
    Maryan

  • Zitat

    Da ich die meiste Zeit bei meinem Freund bin, haben wir natürlich auch schon drüber nachgedacht, dass ich mich hier anmelde. Nun meine Frage, es wäre vermutlich auch besser wenn ich direkt umgemeldet wäre, wenn ich das nach den Gesetzen richtig verstanden habe?!

    Fürs BAföG ist nicht entscheidend, wo Du gemeldet bist, sondern von welcher Wohnung aus Du die Ausbildung "betreibst".

    Zitat

    Nur ich dachte immer Hartz 4 kriegt man erst ab 25?!

    Es ging mir darum zu sagen, dass Du nicht von vornherein deshalb von HartzIV ausgeschlossen bist, weil Du eine BAföG-Ausbildung betreibst. Wie es sonst mit den HartzIV-Regelungen bzw. -Voraussetzungen ausieht, bin ich etwas überfragt. Nach meinen paar Brocken HartzIV könntest Du allerdings wohl recht haben.


    Kannst ja mal bei Gelegenheit berichten, was das Amt gesagt hat.

  • Hey =),


    also ich werde auf jeden Fall berichten wie es lief und was sie dazu sagten.
    Wird eventuell etwas länger dauern. Weil ich ja zu dem Amt muss in dem mein 1. Wohnsitz ist. So wurde es mir zumindest immer auf dem Amt gesagt :)


    Vielen Dank nochmal :D

  • Zitat

    Wird eventuell etwas länger dauern.

    Glaub ich gerne.

    Zitat

    Weil ich ja zu dem Amt muss in dem mein 1. Wohnsitz ist. So wurde es mir zumindest immer auf dem Amt gesagt

    Könnte stimmen.

  • Halli hallo,


    also ich war noch nicht beim Amt.
    Aber ich suche zur Zeit einen Job.
    Was mir dabei eingefallen ist, wenn ich mich jetzt bei meinem Freund anmelde wie is das dann? Er bekommt Bafög. Er ist Student. Hat das dann Auswirkungen auf sein Bafög?
    Weil dann denken die vom Amt doch sicher - aha jmd eingezogen dann kriegt der Herr jetzt weniger Bafög. - Auch wenn ich noch keinen Job habe und somit auch noch kein Geld dazusteuern könnte.... Selbst wenn ich en Job hätte wäre das nur ein Minijob. Kann ja keien 40Stunden arbeiten und noch zur Schule gehn. Das wird nichts.
    Vllt weiß ja jmd darüber Bescheid.


    Danke sehr schonmal =)))

  • Dein Einkommen würde nicht auf sein BAföG angerechnet werden.


    Der Mietzuschlag nach § 13 Abs. 3 BAföG - max. 72 € - könnte allerdings geringer werden, bis auf 0. Das Amt würde nämlich davon ausgehen, dass Dein Freund nur noch die Hälfte der Miete zu tragen hätte.

  • Halli hallo Snowblind,


    also sein Bafög bleib wie es ist, nur eben der Mietzuschlag.
    Weil ich ja dann wirklich nichts verdiene außer mein Kindergeld, und bisher ist es noch nicht geklärt ob ich Unterstützung kriege. Ein Job ist leider auch noch nicht in Aussicht. Bin mir auch nicht sicher ob das ne gute Idee ist wenn ich arbeiten gehe und Schule mache. Werde vermutlich mit der Schule alleine schon zu kämpfen haben.


    Ich danke dir wieder mal vielmals =)

  • ... geht es nicht einfach, dass ich einfach so bei meinem Freund wohne, ohne bei ihm angemeldet zu sein?
    Wahrscheinlich eher nicht oder?
    Weil ich eigtl ja nich immer da bin, fahre ja auch hin und wieder zu meinem Vater nach Hause...


    Vielen Dank schon mal :))