Kindergeldrückzahlung wegen Ausbildungsabbruch

  • Hallo zusammen, ich bin seit heute neu, trotzdem hätte ich gleich eine Frage?


    Unsere tochter, wollte ihre unterbrochene Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau Sep. 2009 weiter fortsetzen.
    Leider hielt sie den Anfeindungen teils Mobing seitens des Chefs und der Angestellten nicht stand!
    Sie ging zu einer Phsychologin und ließ sich ein Artesst ausstellen damit sie Abbrechen und kündigen kann. Zeitgleich ließ sie sich krankschreiben auf grund einer wieder ausgebrochenen Psychiose.
    Zuhause wurde es wieder besser und sie beschloß zu kündigen. schickte bewerbungen weg und informierte sich beim Arbeitsamt.
    Wir stellten einen neuen Antrag auf Kindergeld wegen der wieder aufgenommenen Ausbildung, mußten dann einige male Formulare nachsenden.
    Man schickte uns drei mal den gleichen Bescheid über:
    7680 Euro für das ganze Jahr da unsere Tochter von dem ersten Abschluß als Verkäuferin Februar2009 bis August 2009 bei ihrem Ausbilder Halbtags arbeitete um nicht arbeitslos zu werden.
    Mein Mann sande darauf einen Handgeschriebenen Brief an die Kindergeldkasse und legete Einspruch ein.
    Die Tochter verdiente nicht mehr als 604 Euro im Monat, leider kann ich die Berechnungen nicht senden da ich nicht alles da habe.
    Es wäre gut wenn ich jemanden hätte der sich da auskennt und mir hilft bei diesem bürodschungel.
    Danke babsi


  • Ähhhm also nochmal:


    Ihre Tochter befand sich in der Ausbildung vom Februar 2009 bis August 2009 (meinen sie nicht 2008?).. Sie unterbrach diese und wollte sie im September 2009 weiter fortsetzen, schaffte dies aber wegen Mobbings nicht? Ihre Tochter arbeitete halbtags aber weiterhin bei ihrem Ausbilder (der sie mobbte?????!!!!!) um nicht arbeitslos zu werden. Ihre Tochter hat nicht mehr als 7680 EUR verdient und sie haben gegen einen Bescheid der Familienkasse Einspruch eingelegt... was stand denn in diesem Bescheid?