Geldanlage auf dem namen von mir und meinem bruder

  • Hallo,
    mein vater hatte vor 3 jahren geld von mir und meinem bruder angelegt.allerdings hat er das geld überwiesen und wir hatten es ihm gegeben.nun läuft die Geldanlage auf dem namen von mir und meinem bruder.insgesamt geht es um 7000 euro und es ist nicht zu erkennen wer wieviel von uns dazugegeben hat.nun ist mein problem:ich habe nur 650 euro zu den 7000 dazugegeben.ich denke mal aber,dass die mir das natürlich nicht glauben,da es nicht zu beweisen ist.wie werden die das jetzt bewerten,50:50 oder vllt sogar noch mehr auf mich anrechnen? kann mir da einer weiterhelfen?

  • Hallo,


    ich gehe mal davon aus, daß Du eine ernsthafte Antwort erwartest (obwohl ich mir da nicht ganz sicher bin...).


    Ich fasse mal deine Frage im hiesigen BaföG-Forum zusammen:


    Ihr habt Papa Geld gegeben, dami er das für Euch anlegt. Es handelt sich um insgesamt 7000 €, wovon Dein Bruder 6350 € gegeben hat, Du aber "nur" 650 €. Das ist aber nirgendwo ersichtlich - es hätte auch sein können, daß Du 6000 € an Deinen Vater in bar übergeben hast und Dein Bruder "nur" 1000 € übrig hatte.


    Das Problem jetzt für Dich: wie plausibel ist das ganze, wer wird Dir glauben und wie wird das ganze bewertet.


    Ich will mal kurz antworten: Dein Problem ist so unplausibel, so unglaubwürdig und so an den Haaren herbei gezogen, daß es schon fast lustig ist. Trotzdem kann ich nicht lachen: wenn Menschen mit so einem Grundverständnis, mit solcher Naivität und solcher Chuzpe wie Du zu einem Studium zugelassen werden habe ich echt Sorge um das Zulassungsverfahren in deutschen Unis...


    Armes Deutschland....


    Gruß!

  • vielen dank!sehr produktiv und vor allem sehr erwachsen!
    aber du hast es teilweise verstanden.jetzt aber der punkt,den du,hoppel, anscheinend nicht verstanden hast.ich versuche auch dir es zu erklären:wir haben diese geldanlage vor über 3 jahren gemacht. ich hätte also in den letzten 3 jahren das geld auf reguläre weise monatlich abheben können, und hätte jetzt keine probleme!
    wieso sollte ich also vor 3 jahren diese jetzt schwer zu erklärende geldanlage gemacht haben(zu dem zeitpunkt wusste ich noch nicht mal ob ich studieren werde), nur um jetzt bafög beziehen zu können.ich hätte das geld einfach schritt für schritt abgehoben.
    also ich hoffe, dass selbst hoppel das jetzt verstanden hat und vllt mal eine produktive antwort geben könnte und nicht wie ein jugendlicher solche überheblichen beiträge von sich gibt.


    ich habe jetzt eine Erklärung geschrieben in der mein Bruder und ich die jeweiligen geldbeträge bestätigen.was anderes kann man nicht machen.und ich bin jetzt mal gespannt,wie das alles bewertet wird.

  • Hallo,


    Zitat

    ich hätte also in den letzten 3 jahren das geld auf reguläre weise monatlich abheben können und hätte jetzt keine probleme!


    Hättest Du eben nicht. Aber da ich ja in Deinen Augen weder "etwas verstehe" noch "produktive Antworten" gebe werde ich Dir das jetzt nicht erklären. Sonst überfordere ich Dich noch in Deiner jugendlichen Selbstverteidigung.. :D


    Ansonsten ist Deine doch sehr seltsame "Erwiderung" nicht gerade dazu geeignet, die ganze Sache glaubwürdiger zu machen. Du greifst mich (unsachlich) an - statt mal selbst 1. über Dein Problem und dessen Plausibilität nachzudenken und 2. Dich mit der gesetzlichen Lage vertraut zu machen.


    Ich erkenne es ja an, daß Du wegen deiner Unsicherheit im letzteren Punkt u.a. dieses Forum aufgesucht hast, billige Dir aber angesichts Deiner bevorstehenden Studienkarriere nicht eine solche Naivität zu, tatsächliche Ratschläge in Deinem Sinne erwartet zu haben. Ich zitiere mich mal ausnahmsweise selbst:


    Zitat

    Ihr habt Papa Geld gegeben, dami er das für Euch anlegt. Es handelt sich um insgesamt 7000 €, wovon Dein Bruder 6350 € gegeben hat, Du aber "nur" 650 €. Das ist aber nirgendwo ersichtlich - es hätte auch sein können, daß Du 6000 € an Deinen Vater in bar übergeben hast und Dein Bruder "nur" 1000 € übrig hatte.


    Das Problem jetzt für Dich: wie plausibel ist das ganze, wer wird Dir glauben und wie wird das ganze bewertet.


    Ehrlich gesagt wäre eine solche Zusammenfassung von jemanden, der mich nicht kennt und daher recht objektiv aus neutralen Augen mein Problem betrachtet, Anlaß genug, über meine eigene Position in dieser Frage nachzudenken. Ich würde mir solche Fragen stellen wie


    Zitat

    Ist das tatsächlich so unglaubwürdig? Ist das, was ich vor 3 Jahren gemacht habe, nachvollziehbar und auch erklärbar? Wenn mir das keiner im anonymen Forum hier glaubt - wie soll mir denn ein Amt das glauben? Wie also kann ich das besser erklären?


    Was aber ist Deine Reaktion?


    Anstatt nachzufragen, warum Deine eigenen Auskünfte unplausbile herkommen, greifst Du die Leute an, die in einem Forum (und nicht in einem Amt) versuchen, Deinen Fall zu beurteilen und dabei auch ihre Meinung sagen. Darauf reagierst Du mehr als allergisch und flüchtest Dich lieber in Beschimpfungen.
    Ich wage es nochmal, mich selbst zu zitieren, unterschreibe das Zitat aber nach Deiner "Erwiderung" gerne ein zweites Mal:


    Zitat

    Trotzdem kann ich nicht lachen: wenn Menschen mit so einem Grundverständnis, mit solcher Naivität und solcher Chuzpe wie Du zu einem Studium zugelassen werden habe ich echt Sorge um das Zulassungsverfahren in deutschen Unis...


    Armes Deutschland....


    Und nun viel Spaß beim erneuten Beschimpfen meiner Person.


    Zitat

    ich habe jetzt eine Erklärung geschrieben in der mein Bruder und ich die jeweiligen geldbeträge bestätigen.was anderes kann man nicht machen.und ich bin jetzt mal gespannt,wie das alles bewertet wird.


    Das alles ist immer eine Entscheidungssache des Sachbearbeiters vor Ort.


    Im Augenblick habe ich einen Fall auf dem Tisch, wo eine Studentin (nachweisbar!) nichts davon wußte, daß ihr Vater, zu dem sie seit 20 Jahren keinerlei Kontakt hatte, auf ihren Namen eine Lebensversicherung abgeschlossen hatte. Der Vater ist vor 3 Wochen gestorben und die Studentin hatte einen für sie vollkommen unerwarteten Geldzufluß von knappen 10.000 Euro. Seit Tagen versuche ich hier, einen Kompromiss zwischen den Anforderungen des Bafögs, der persönlichen Situation und auch des Unwissen der Studentin zu finden. Das gelingt mir nich so richtig - obwohl hier die Ausgangssituation mehr als plausibel ist. Was aber der grundlegende Unterschied zu Deinem Problem ist - die Plausibilität.


    Ich drücke Dir die Daumen, daß Du damit Erfolg hast - aber wenn nicht, suche nicht die Schuld bei anderen...


    Gruß!

  • ich hätte jeden monat 100€ abheben können und dann hätte ich jetzt keine probleme....naja,aber ich hätte jetzt von dir auch keine andere antwort erwartet=nicht verstanden+unproduktiv
    aber ist ja egal jetzt!!


    vllt antwortet ja noch jemand,würd mich freuen!