Meine Gedanken zur Gesellschaft

  • Ich habe mir angewöhnt,die Leute um mich herum zu beobachten,auf der Strasse,in der Ubahn.Und was sehe ich?Müde Traurige Gesichter,ich sehe Menschen,die eine mies bezahlte Arbeit fertig macht,aufgrund des Lohndumpings.Die aber auf diese Arbeit angewiesen sind,um wenigstens genug zum Überleben zu haben;Menschen die auf ewig zur Mittelmässigkeit verurteilt sind,Menschen die einander sehr ähnlich sind,weil sie die gleiche Kleidung tragen und am Monatsende die gleichen Geldprobleme haben.


    Menschen die sich an den Schaufenster und Reisebüros die Nasen platt drücken.Diese Menschen kennen ihre Zukunft,den sie haben keine.Sie funktionieren wie Roboter;sie gehorchen den herrschenden Gesetzen mehr aus Angst als aus wirklicher Überzeugung.Sie sind unterworfen und besiegt,schon wenn der Wecker morgens klingelt.


    Und wer bitte denkt in der Gesellschaft schon an die Opfer,Verarmung und sozialen Unfrieden.Ich weiß ich bin ein Mensch der gegen eine Verzweifelte Sache kämpft,den es gibt keine Hoffnung.Man weigert sich sie zu geben,und mein Sache ist deswegen so verzweifelt,weil sie nie nur eine "kleine" Anzahl von Menschen betrifft die unter regelwidrigen Bedingungen ihr dasein fristen.


    Was ist das den für eine Gesellschaft die so etwas zulässt?Sind den alle nur Schachfiguren des Kapitalistischen Machtstrebens?


    Ich für meinen Teil nicht,ich will und werde mich nicht in diese Menschenverachtenden Machenschaften einbinden lassen.Ich kämpfe für das was ich als Gerecht ansehe,den ich habe ein stark ausgeprägtes Gerechtigkeitsdenken.Und alle die nur mit den Kapitalisten in eine Richtung schwimmen zum Profit,ohne mal nach links oder rechts des Weges zu schauen was dort passiert,sind für meine Begriffe Feiglinge erster Güte.Den Sie wählen den einfacheren Weg,den des geringsten Widerstandes.Und sowas soll ich mir als Leitkultur einvernehmen?Niemals!
    Das einzige was mich noch glücklich macht ist das man kein Geld braucht um Reich zu sein.Die wirklichen Werte sind geistiger Reichtum und den kann und wird mir keine Staatsmacht oder Amt mehr nehmen!


    In diesem Sinne mfg Dirk Grund