Unterhaltszahlungen werden sich in den nächsten 12 Monaten nicht ändern.

  • Hallo zusammen,


    ich bin 31. Da ich mich vor kurzen dazu entschlossen habe zu Studieren kann ich im Moment meinen Lebensunterhalt nicht alleine decken. Ich habe das Glück, dass sich meine Eltern bereiterklären mich zu unterstützen.
    Um sie etwas zu entlasten habe ich einen Antrag auf Wohngeld gestellt.
    Sie könnten also ihre Unterstützung zurückschreiben wenn ich einen Teil meiner Kosten durch das Wohngeld decken könnte.
    Mein erster Antrag ist abgelehnt worden da mein Einkommen zu hoch sei.

    Kann ich einen neuen Antrag stellen wenn meine Eltern ihre freiwillige Unterstützung kürzen?


    In dem Antragsformular haben sie ja angegeben, dass sich ihre Unterhaltszahlung in den nächsten 12 Monaten nicht ändern wird.


    Muss ich jetzt ein Jahr warten bis ich einen neuen Antrag stellen kann weil sie sich quasi dazu verpflichtet haben die nächsten 12 Monate den angegebenen Beitrag weiter zu zahlen?


    Ich hoffe es ist verständlich was ich meine.


    Gruß,
    Julian

  • Hallo,


    warum stellt die Frage im Bereich Unterhalt, wenn es um Wohngeld geht?


    Eine Kürzung des Unterhaltes im Zusammenhang mit einem wegen zu hohem Einkommen abgelehnten Wohngeldantrag ist nicht plausibel und deutet auf einen sog. Mißbrauches des Wohngeld hin. Insofern kannst Du einen neuen Antrag erst in 6 Monaten stellen.


    Gruß!