Stundung/Aussetzung der Aufrechnung - Rückforderung

  • Hallo Freude,


    kurz zu meinem Problem zu oben genannten Problem.
    vom Übergang BA zu Master habe ich die Hochschule gewechselt. Das Sozialwerk der alten BA-Hochschule hat mir einen Monat zu viel Bafög bezahlt, weil ich es im Juli mitgeteilt hatte. (Juni=Letzte Prüfung, Juli=BA Abschluss, Exmatrikulation und Mitteilung an Bafög-Amt, und Oktober=Master Beginn an anderen Hochschule)


    Nach der Antragsstellung wurde die Rückforderung automatisch vom neuen Sozialwerk übernommen. Nun erfolgt die Rückzahlung in Form von einer Aufrechnung d.h. eine bestimmte Summe wird vom Förderbetrag einbehalten. Allerdings stellt diese Aufrechnung für mich einen Härtefall dar. Die neue Förderung deckt nicht mal meine Fixkosten ab und darin sind die Lebenserhaltungskosten nicht berücksichtigt. Ich habe einen Stundungsantrag gestellt mit der bitte um einen geringeren Satz der die Aufrechnung zu verwenden oder ein Ratenzahlungen oder für einen Zeitraum zu stoppen. Allerdings wurde der Antrag mir abgelehnt mit der Begründung die Interessen des Staates einer ausgeglichen Haushaltführung sein höher zu bewerten.


    Ist so eine Begründung gerechtfertigt, da es sich für um eine erhebliche Härtefall handelt.
    Wie sollte ich nun voran gehen bzw. was sollte ich ans Amt -auf welcher Grundlage antworten, da ich tatsächlich auf diese 80 € angewiesen bin.


    Für eure Hilfe bedanke ich mich im Voraus.