Meister-BaföG auch in einem privaten Verbaucherinsolvenzverfahren?

  • Hallo liebe User,


    beginne nun ab August 2016 an einer privaten Technikerschule eine Weiterbildung zum "staatlich geprüfter Techniker - Maschinentechnik". Diese Weiterbildung hat eine Dauer von 8 Semester (4 Jahre) und ich absolviere sie Teilzeit, also neben dem Beruf (CNC-Fräser).


    Finde mich leider, trotz Eigenrecherche, in diesem "BäfoG-Dschungel" nicht zurecht und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt, denn meine Situation ist etwas speziell.



    Kurz zu meinem Werdegang:


    Habe die Berufsausbildung zum Zerspanungsmechaniker vorzeitig (nach 48 Monaten) aufgrund guter Leistungen erfolgreich beendet. Nach der Ausbildung wurde ich von einer anderen Firma (also nicht dem Lehrbetrieb) als CNC-Fräser eingestellt und arbeite dort noch heute.....


    soweit so gut,


    nur befinde ich mich seit gut 2 Jahren in einem privaten Verbraucherinsolvenzverfahren und habe nun die Befürchtung, dass es mit der Förderung durch die KfW-Bank nichts wird (im Bezug auf die Technikerweiterbildung).

    Soweit ich rechierchiert habe, steht mir zwar ein Zuschuss in Höhe von 30,5% auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren zu, dass ich auch nicht zurückzahlen müsste. Doch was mit den übrigen 69,5% ist, die man normalerweise aus einem günstig verzinsten Bankdarlehn bekommen kann (hier bekommt man bei erfolgreichem Abschluss zusätzlich auch einen relativ hohen Nachlass), dass weiß ich nicht.


    Jetzt frage ich mich, ob vielleicht, durch meine Privatinsolvenz, sämtliche Förderungen die seitens der KfW-Bank kommen, aufgrund dessen in Gefahr sind!?


    Sollte ich nämliche diese Förderungen wegen meiner Privatinsolvenz nicht bekommen, dann wäre die Technikerweiterbildung für mich leider finanziell untragbar.



    Wäre euch wirklich sehr dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet.


    Beste Grüße
    Andy