Kein Bafög mehr durch mögliches zukünftiges Einkommen

  • Hallo,


    ich habe am 01.08. einen Werkstudentenjob begonnen, bei dem ich laut Vertrag mit 12 Euro Stundenlohn bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten kann.
    Diesen Vertrag habe ich an das Bafög Amt geschickt, weil meine Betreuerin explizit danach gefragt hat.
    Diese hat jetzt für meinen Bewilligungszeitrum pauschal ausgerechnet, dass ich 14,5 Stunden pro Woche im Durchschnitt gehe, was zur Folge hat, dass ich zu viel Verdiene und keinen Anspruch mehr auf Bafög habe.
    Gleichzeitig soll ich das bisher erhaltene Bafög für den aktuellen Bewilligungszeitrum zurückzahlen, was keine so geringe Summe ist.


    Was mich daran stört ist folgendes:


    Ich werde tatsächlich 10 - 12 Stunden im Durchschnitt arbeiten, sodass ich in der Summe noch Anspruch auf Bafög hätte. Gleichzeitig frage ich mich, wovon ich mein bisheriges Bafög innerhalb eines Monats zurückzahlen soll, obwohl ich bis zum jetzigen Zeitpunkt kaum etwas verdient habe. Liegt das möglicherweise daran, dass ich nach dem neuen Bescheid nicht mehr Bafög berechtigt bin?


    Ich bin eher davon ausgegangen, dass ich am Ende meines Bewilligungszentrum das zu viel gezahlte Bafög zurück zahlen muss. Doch der jetzige Bescheid hat mir dann schon etwas den Atem verschlagen.


    Gleich morgen früh werde ich bei meiner Betreuern anrufen und fragen, ob man diese Berechnung noch anpassen kann.


    Habt ihr ein paar Tipps, was ich meiner Betreuern sagen kann, damit alles so klappt, wie ich mir das vorstelle? Immerhin kann ich ja jetzt noch nicht nachweisen, dass ich nicht so viel verdiene.

  • Hallo Studiosus7,


    ich habe deine Post erst jetzt gesehen - sorry!
    Jetzt würde mich aber interessieren, wie es gelaufen ist und ob du etwas erreichen konntest?
    Ich finde das, was du geschildert hast, auch wirklich etwas frech von deiner Betreuerin.


    Ich bin gespannt von dir zu hören,
    Aristo