Kein Anspruch auf BAB. - Mietbeihilfe ?

  • Guten Tag Forum,
    Ich bin vor wenigen Monaten von Zuhause ausgezogen ,um eine Ausbildung in der Hotelbranche zu absolvieren.
    Da ich vom Land komme ,bin ich nach Frankfurt (bzw Offenbach wegen den hohen Mietpreisen in FFM ; 170 Kilometer von meinen Eltern entfernt) gezogen.


    Bevor ich ausgezogen bin habe ich mit meinen Eltern online berechnet, ob mir BAB zusteht.
    Bei dem Test kam raus ,dass mir knapp 100€ zustehen würden.


    In der Realität sah das ganze leider anders aus.
    Mein Antrag auf BAB wurde wegen "dem zu hohen Gehaltes" meines Vaters abgelehnt.


    Da ich mich bevor ich ausgezogen bin gut informiert hatte, wusste ich ,dass ich Mietbeihilfe im Falle einer Ablehnung des BAB's beantragen kann ,dies aber nur möglich ist, wenn man sich eine Erlaubnis zum Umzug beim zuständigen Amt holt
    (Diese Erlaubnis habe ich mir auch von Amt meiner Heimatstadt bevor ich umgezogen bin eingeholt)


    So, nun war ich im Rathaus Offenbach und habe dem Herrn erzählt, dass mein BAB abgelehnt wurde und ich nun gern Mirtbeihilfe beantragen würde . (Trotzdessen dass ich in Offenbach wohne kommt man mit dem im BAB vorgesehenen Geld für Miete (200€ oder wieviel dass auch immer ist) absolut nicht aus)


    Er hat mir gesagt,dass ich das quasi vergessen kann, weil man Papa nunmal zuviel verdient ,somit würde die Mitbeihilfe aus dem selben Grund abgelehnt werden wie mein BAB.


    Trotzdem hat er mir ein Formular zum Antrag von Wohngeld motgegeben, mich jedoch ein weiteres mal darauf hingewiesen ,dass das ausfüllen reine Zeirverschwendung wäre.



    Stimmt das was mir der Mitarbeiter des Rathauses gesagt hat ?
    Oder ist Wohngeld und Mietbeihilfe doch etwas anderes und ich muss die Mietbeihilfe auf dem Jobcenter beantragen?


    Gäbe es sonst eine Möglichkeit einen Wohnungszuschuss vom Staat zu bekommen ? Möchte ungern meinen Eltern ihr hart erarbeitetes Geld aus der Tasche ziehen nur weil "ich so blöd" war und mich für ne so unterbezahlte Branche wie die Hotellerie entschieden habe.


    Vielen Dank für eure Hilfe jnd einen schönen Tag

  • Hallo,


    Zitat

    Trotzdem hat er mir ein Formular zum Antrag von Wohngeld motgegeben, mich jedoch ein weiteres mal darauf hingewiesen ,dass das ausfüllen reine Zeirverschwendung wäre.


    Das wäre dann auch wirklich Zeitverschwendung, weil ein Anspruch auf Wohngeld generell nicht besteht.


    Offensichtlich hast Du Dich nicht wirklich gut informiert: Wohngeld und Mietbeihilfe sind etwas vollkommen unterschiedliches. Den Antrag auf Wohngeld kannst Du wegschmeißen und solltest Dich an das örtliche Jobcenter wenden, das dann für die Mietbeihilfe zuständig ist.


    Gruß!

  • Hi,
    Vielen Dank für deine schnelle Antwort.


    Doch, ich hatte mich richtig informiert, nur wurde mit auf der Argentur für Arbeit gesagt, dass ich aufs Jobcenter oder ins Rathaus (Wohngemdamt) muss.
    Das Jobcenter hatte heute Morgen leider geschlossen, also bin ich ins Rathaus gefahren.


    Dort angekommen hat mir der Mitarbeiter versichert, dass Wohngeld und Mietbeihilfe dass selbe wären.
    Diese Aussage hat mich stutzig gemacht ,daher habe ich diesen Thread eröffnet.



    Naja ,werde die Tage dann eohl aufs Jobcenter gehen


    Vielen Dank

  • Hallo,


    Zitat

    dass Wohngeld und Mietbeihilfe dass selbe wären.


    Wohngeld wird entsprechend dem Wohngeldgesetz, die Mietbeihilfe entsprechend dem SGB II gezahlt und sind zwei grundverschiedene Sachen.


    Zitat

    ich hatte mich richtig informiert


    Nö. Denn dann hättest Du gewußt, daß Du prinzipiell keinen Wohngeldanspruch hast.


    Gruß!

  • Hallo,


    eine kleine Bitte hätte ich an Dich:


    Zitat aus dem Eingangsthread des Unterforums Berufsausbildungsbeihilfe


    Nimm die stichwörter in Bearbeitung und entferne den Haken.


    Danke


    dms