Erspartes (über Freibetraggrenze)

  • Hallo Leute ich hbae da mal eine Frage, ich hab vor in den nächsten 5 monaten barfog zu beantragen, vor ca 1-2 jahren habe ich einen sparvertrag von meiner mutter übernommen der mal für meine zukufntspläne gedacht war zb haus/wohnungskauf. ich würde sagen da sind momentan so 17000 euro drauf :s sehr viel mehr als der jetzige freibetrag ist ( 7500 euro NRW) verbessert mich bitte wenn ich falsch liege. nun will ich das ganze gesparte natürlich nciht für meine zweite neue schulische ausbildung aufbrauchen.... reicht es schon wenn ich diesen vertrag umschreiben lasse auf ein anderes familienmitglied das dieser betrag monatl. nicht mehr von mir sonder zb von meinem bruder abgezogen wird ( der sparvertrag würde ja dann quasi nciht mehr mir sondern meinem bruder gehören) kann ich dieses problem damit umgehen oder ist da iwo ein haken dran?
    tips und vllt eigene erfahrung wären sehr hilfreich!
    danke :)

  • Ehm... Ich denke es kommt darauf an, wann du das ganze machst. Theoretisch zählen ja nur 6 Monate vor Antragsstellung.
    Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob das noch legal ist, was du da planst. Dir geht es ja eigentlich darum, etwas zu verheimlichen.
    Ich glaube, das Forum ist nicht contra BaföG-Amt

  • Der Freibetrag liegt bei 5.200,00 € und wenn du gerne mit dem Staatsanwalt zu tun haben möchtest, schreibe das Vermögen innerhalb der Familie um. Es wird dann trotzdem dein Vermögen bleiben.
    Nutze das Geld für deine Ausbildung, warum sollte der Steuerzahler für dich aufkommen?


    Ach du wirst natürlich später gerne mit deinen Steuern für andere aufkommen, die genug auf der hohen Kante haben, aber nicht ans eigene Geld wollen.
    Den Aufschrei will ich hören.