belastetes Grundstück, Vermögensanrechnung

  • Hallo,


    folgende Situation. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder unter 10 Jahren. Zusammen mit meiner Ausbildungszeit und Elternzeit bin ich nun seit 9 Jahren berufstätig gewesen. Ich bin 28 Jahre alt.


    Da es eigentlich schon abgeschrieben habe studieren zu können, sind wir gerade in den letzten Zügen ein Grundstück zu kaufen. Kaufpreis 70.000€. Davon beabsichtigen wir 30.000€ aus Eigenkapital Zu zahlen. Wir müssen 50.000 als Darlehen aufnehmen, da wir mit 10.000 Nebenkosten rechnen (Grunderwerbssteuer, Notar, Abrisskosten eines alten Schuppens). In ein paar Jahren soll darauf irgendwann ein Eigenheim entstehen.


    Da sich für uns jetzt ergeben hat, dass ich doch studieren könnte, da ein wohnortnaher Studiengang angeboten wird, der eigentlich immer schon mein Ziel war, überlegen wir gerade ob wir es uns leisten könnten, dass ich doch noch studiere. Ich würde gerne gut 11 Monaten beginnen, also im WS 2014.


    Ich habe schon versucht mich schlau zu machen aus den Infos die man dazu im Internet so findet, aber ich bin mir nicht sicher, dass ich richtig rechne.


    Wenn unser hypothekenbelastetes Grundstück 70.000 wert ist und wir darauf ein Darlehen von 50.000 haben, so bleiben noch 20.000 als unser Vermögen übrig. Richtig? Teile ich dieses durch 2, bleibe ich für mich bei einem Anteil von 10.000, die als mein Vermögen gelten. Der Freibetrag für mich sind 10200€ (mit Mann und 2 Kindern). Hieße also ich bin immer noch 200€ unter meinem Freibetrag. Dann stünde mir Bafög zu, oder?
    Den Rechner habe ich übrigens schon bedient, von unseren Einkommensverhältnissen her (bzw den meines Mannes, bekäme ich welches, es geht nun allein um die Vermögensfrage)


    Schöne Grüße
    Kater Findus

  • Hallo KaterFindus,
    die Ergebnisse Deiner SUCHE passen schon!
    Mach Dir keine Sorgen wg. der Vermögensanrechnung bzgl. Eurem Grundstück.
    Es sei denn, daß das Grundstück "über Nacht" enorm an Wert gewinnt :)
    Es zählen das Vermögen - natürlich mit den Schulden - zum Zeitpunkt der Antragstellung.
    Und Schulden / Belastungen etc. sollten nachgewiesen werden können.


    Es wünscht Dir ein gutes Studium
    franjo

  • Hallo,
    danke für die schnelle Antwort.


    Ich denke nicht, dass das Grundstück enorm an Wert gewinnt. Es liegt ziemlich dörflich und es ist auch kein besonders großes Unternehmen oder so in der Nähe.


    Zitat

    Und Schulden / Belastungen etc. sollten nachgewiesen werden können.


    Wenn wir die Schulden bei der Bank haben (und das wird so sein) dann dürfte dieser Nachweis doch kein Problem sein oder?

  • Eigentlich .... kein Problem :)
    Doch sollten die Unterlagen auf "Eheleute" ausgestellt sein.
    Also, nicht das "Vermögen" auf den Ehemann und die Verbindlichkeiten auf Ehefrau (Studi)


    franjo


    ach je, das klingt alles schrecklich kompliziert. So langsam habe ich das Gefühl, es wäre besser, mein Mann kauft das Grunstück alleine.


    Also er alleine wäre im Grundbuch als Eigentümer eingetragen. Und nur er würde das Darlehen nehmen. Mal abgesehen von meinem Risiko, was wäre wenn wir uns mal trennen.


    Im Bezug auf Bafög wäre das doch um einiges einfacher, wobei eh der Großteil des Eigenkapitals von seinen Sparkonten/Bausparern käme. Von mir sollte eigentlich eh nur ein Betrag von ca 12.000€ als Eigentkapital sein, dieser Betrag ist derzeit auf einem Bausparkonto angelegt.
    Wenn wir das allerdings so machen würden, so könnte mir das als rechtsmißbräuchliche Vermögensverschiebung angehängt werden oder? Zumindest wenn ich nicht als Eigentümerin eingetragen bin. Oder? Ich kann ja nicht nur ein viertel Grundbucheintrag haben ;)


    Wenn ich das Geld hingegen auf meinem Bausparer lasse, so zählt es zu meinem Vermögen und ich bin damit knapp über dem Freibetrag von 10800€, bzw vielleicht sogar knapp daran, da der ja um 10 gemindert würde, würde ich ihn auflösen.


    Sind diese Überlegungen richtig oder hab ich einen Fehler gemacht?


    Danke schonmal franjo dass du dich so einbringst :D

  • Nöö, der Kauf eines Eigenheimes ist keine missbräuchliche Vermögensverschiebung.
    Wann wollte Ihr denn das Grundstück kaufen?
    Warum bist Du nicht im Grundbuch mit eingetragen?


    Eigentlich.... müßte das Geschäft doch zum Studienbeginn abgewickelt sein, oder? ;)
    Und Du darfst Deinen Bausparvertrag einbringen.
    Denke nicht so kompliziert. Das BAFöG kann einfach sein.
    Warum wirst Du nicht gleichberechtigt im Grundbuch mit eingetragen?
    Ist da noch etwas, was Du uns hier nicht erzählen willst? :confused:


    franjo

  • Zitat

    Nöö, der Kauf eines Eigenheimes ist keine missbräuchliche Vermögensverschiebung.


    gut


    Zitat

    Wann wollte Ihr denn das Grundstück kaufen?


    Demnächst, also der Kauf sollte dieses, spätestens zu Beginn nächsten Jahres abgeschlossen sein


    Zitat


    Warum bist Du nicht im Grundbuch mit eingetragen?


    Weil ich dann die Hälfte unseres Vermögens besitzen würde, und das wiederum ist mehr als 10.800€ wert.
    70.000 Grundstückswert (zumindest zahlen wir soviel, vielleicht ist es ja auch mehr, oder weniger wert, wenn das Amt bewertet
    -40.000 Lasten/Schulden zB
    = 30.000 Vermögen:2 Ehepartner= 15.000 Vermögen pro Partner


    Damit hätte ich also 3.200€ mehr Vermögen als ich haben darf, und Achtung, es steht (noch) kein Haus darauf, obwohl ich nur ca 12.000€ in dieses Vermögen eingebraucht habe. Oder wird es das Amt anerkennen, dass ich nur einen geringen Beitrag geleistet habe? Ich denke nicht.


    Zitat

    Eigentlich.... müßte das Geschäft doch zum Studienbeginn abgewickelt sein, oder? ;)


    ja, auf jeden Fall


    Zitat

    Und Du darfst Deinen Bausparvertrag einbringen.
    Denke nicht so kompliziert. Das BAFöG kann einfach sein.
    Warum wirst Du nicht gleichberechtigt im Grundbuch mit eingetragen?


    Vielleicht denke ich wirklich zu kompliziert, aber so wie ich die Infos einschätze an die man so kommt, ist es doch kompliziert, denn es liegt ja keine unbillige Härte vor, oder?


    Kopie aus der aktalisierten Bafög Verwaltungsvorschrit (VwV)
    Zu § 29
    29.3.2 Eine Härte liegt insbesondere vor,
    a) soweit eine Verwertung des Vermögens ohne schwerwiegenden Verstoß
    gegen die Regeln der wirtschaftlichen Vernunft nicht möglich ist. Dabei
    ist das Maß dessen, was der auszubildenden Person bei der Verwertung
    ihres Vermögens wirtschaftlich zumutbar ist, nicht zu gering zu veran-
    schlagen,
    b) wenn die Vermögensverwertung zur Veräußerung oder Belastung eines
    im Sinne des § 90 Abs. 2 Nr. 8 SGB XII angemessenen Hausgrundstücks,
    besonders eines Familienheims oder einer Eigentumswohnung, die
    selbstbewohnt sind oder im Gesamthandseigentum stehen, führen wür-
    de.
    Die Angemessenheit bestimmt sich dabei nach der Zahl der Bewohner,
    dem Wohnbedarf (z. B. behinderter oder pflegebedürftiger Menschen),
    der Grundstücksgröße, der Hausgröße, dem Zuschnitt und der Ausstat-
    tung des Wohngebäudes sowie dem Wert des Grundstücks einschließ-
    lich des Wohngebäudes.
    Als angemessenen kann eine Wohngröße angesehen werden, wenn bei
    einem Vier- Personen-Haushalt die Wohnfläche eines Einfamilienhauses
    130 Quadratmeter oder die einer Eigentumswohnung 120 Quadratmeter
    nicht übersteigt. Für jede weitere Person wird die Bezugsgröße um 20
    Quadratmeter erhöht. Leben weniger als vier Personen in dem Haushalt,
    sind pro Person 20 Quadratmeter abzuziehen. Unterhalb des Zwei-
    Personen Haushalts findet kein weiterer Abzug statt,
    c) wenn die Verwertung eines Grundstücks in dem Zeitraum, für den Aus-
    bildungsförderung beantragt wird, nicht realisiert werden kann,


    Zitat

    Ist da noch etwas, was Du uns hier nicht erzählen willst? :confused:


    Nein ich wüsste nicht, warum sollte ich lügen, es kennt mich niemand und will ja an möglichst reele Infos gelangen die meinen Fall betreffen


    LG

  • Also nochmal die konkrete Frage:


    Ist es eine mißbrächliche Vermögensverschiebung, wenn ich meinem Mann mein Geld gebe, damit er darauf ein allein auf seinen Namen lautendes Grunstück kauft? Und das ganze ca 1 Jahr vor Antragstellung?


    Danke :)

  • Hallo,


    Zitat

    Danke Sandy für diesen überaus qualifizierten Kommentar.


    Der Kommentar von Sandy ist durchaus qualifiziert und eigentlich weißt Du das auch selbst - denn spätestens mit Deinem Satz


    Zitat

    wenn ich meinem Mann mein Geld gebe, damit er darauf ein allein auf seinen Namen lautendes Grunstück kauft?


    wird ersichtlich, daß Du hier etwas planst, was nicht nur bar jeglicher Vernunft ist, sondern durchaus auch einen Staatsanwalt interessieren könnte.


    Gruß!


  • wird ersichtlich, daß Du hier etwas planst, was nicht nur bar jeglicher Vernunft ist, sondern durchaus auch einen Staatsanwalt interessieren könnte.


    Gruß!


    Hallo,
    ich finde genau das ist es nämlich nicht. Ich möchte nämlich eben nichts tun, was den Staatsanwalt auf den Plan ruft. Ich frage vorher nach, ob ich das darf. Da ich kein wandelndes Bafög-Hirn bin und man diese Dinge überhaupt nicht wissen kann, stelle ich diese Frage. Wofür gibt es extra ein Forum, wenn man verhöhnt wird, wenn man Fragen stellt?


    Das finde ich doch ein bisschen arm von Euch. Aber da ihr superschlauen, fast-Akademiker ja unwissenden nicht-Studierten Menschen lieber unfreundliche Brocken vorwerft, anstatt konstruktive Antworten zu geben, werde ich mich demnächst im Bafög-Amt selbst schlau machen.


    Einen großen Dank nochmal an franjo mit seinen wirklich hilfreichen Antworten!


    Danke

  • Hallo,


    Zitat

    Das finde ich doch ein bisschen arm von Euch.


    Niemand verhöhnt Dich und wir sind kein bißchen "arm" und was Dir noch alles an Beschimpfungen einfällt. Zumindest ich reagiere nur auf Deinen eigenen Tonfall, der, nun ja, nicht gerade erbaulich ist.


    Zitat

    anstatt konstruktive Antworten zu geben


    Du hast jede Menge konstruktive Antworten bekommen. Allerdings habe ich keine konstruktiven Sachen von Dir gelesen. Aus all Deinen Beiträgen geht hervor, daß Du mit aller Macht versuchst, Dein Vermögen zu verschleiern. Beispiele gefällig?


    Zitat

    So langsam habe ich das Gefühl, es wäre besser, mein Mann kauft das Grunstück alleine.


    Also er alleine wäre im Grundbuch als Eigentümer eingetragen.


    Zitat

    Weil ich dann die Hälfte unseres Vermögens besitzen würde, und das wiederum ist mehr als 10.800€ wert.
    70.000 Grundstückswert (zumindest zahlen wir soviel, vielleicht ist es ja auch mehr, oder weniger wert, wenn das Amt bewertet
    -40.000 Lasten/Schulden zB
    = 30.000 Vermögen:2 Ehepartner= 15.000 Vermögen pro Partner


    Damit hätte ich also 3.200€ mehr Vermögen als ich haben darf


    Zitat

    Ist es eine mißbrächliche Vermögensverschiebung, wenn ich meinem Mann mein Geld gebe, damit er darauf ein allein auf seinen Namen lautendes Grunstück kauft?


    Darauf hast Du entsprechende Antworten bekommen, wie zumindest ich das ganze sehe.


    Zitat

    fast-Akademiker ja unwissenden nicht-Studierten Menschen lieber unfreundliche Brocken vorwerft,


    Keiner von uns ist "Fast-Akademiker" und Du bist es, der "unfreundliche Brocken" in den Thread reingeschmissen hat:


    Zitat

    Danke Sandy für diesen überaus qualifizierten Kommentar.


    Gruß!

  • Ich möchte gar nichts verschleiern!


    Ich möchte einfach nur nächstes Jahr Bafög beantragen, weil es mir zusteht, weil ich definitiv nicht mehr als 10800€ besitze, um das nochmal klarzustellen.


    Das einzige Problem ist einfach nur, dass wir ein Grundstück kaufen möchten, das hauptsächlich mit dem Erspartem meines Mannes bezahlt werden sollte. WIr führen eine Ehe und haben 2 Kinder. Natürlich möchten wir es gemeinsam kaufen. Aber so wie es aussieht wird mein Mann es alleine kaufen, wenn es nicht anders geht. Was ist nun daran verschleiert?

  • Hallo,


    Zitat

    Was ist nun daran verschleiert?


    Du willst, daß Dein Mann das Grundstück allein kauft bzw. allein im Grundbuch steht, wobei der Kauf auch mit einem nicht unerheblichen Geldbetrag, der Dir gehört, getätigt wird. Dies überlegst Du vor allem deswegen, damit Dein Vermögen bei dem BaföG nicht angerechnet wird. Einen anderen Sinn hätte Dein Vorhaben auch nicht, denn Du schreibst ja selbst, daß Du das Risiko des Erwerbes bei einer Trennung kennst.


    Was, bitte schön, ist also daran nicht der Versuch, Dein vermögen zu verschleiern bzw. mit dem Ziel "anzulegen", daß Du nicht wegen einer Vermögensanrechnung weniger oder kein baföG erhälst?


    Sorry, aber anders kann ich nicht Deine bisherigen Ausführungen verstehen - und scheinbar geht es auch sandy so...


    Halte Dich einfach an die Ratschläge von franjo - das wäre dann der richtige und legale oder zumindest nicht anrüchige weg...


    Gruß!

  • Hallo,




    Du willst, daß Dein Mann das Grundstück allein kauft bzw. allein im Grundbuch steht, wobei der Kauf auch mit einem nicht unerheblichen Geldbetrag, der Dir gehört, getätigt wird. Dies überlegst Du vor allem deswegen, damit Dein Vermögen bei dem BaföG nicht angerechnet wird.



    Ich habe das Gefühl du verstehst mich nicht.


    Ich besitze nicht mehr und nicht weniger als ziemlich genau 10000€. Ich habe 2 Kinder und bin verheiratet. Ich liege also noch unter den 10800€ die ich besitzen darf. Warum sollte ich das verschleiern?


    Meine Frage war einzig und alleine, ob ich mich mit diesem Geld an einem Grunstückskauf mit meinem Mann beteiligen darf. Ich möchte das Geld nicht verschleiern. Das kommt doch sowieso raus. Ich doch völliger Quatsch zu glauben, das käme nicht raus. Das Problem ist nur, wenn ich mit im Grundbuch stehe, dann gehört mir die Hälfte des Vermögens.Punkt. Obwohl ich nicht mehr als die Höhe meines Freibetrages hineingesteckt habe.


    Versteh mich nicht falsch. Ich will weder täuschen noch verschleiern. Warum werde ich gleich verurteilt?


    Auch Gruß

  • Hallo.


    Zitat

    Ich habe das Gefühl du verstehst mich nicht.


    Kann sein.


    Zitat

    ch besitze nicht mehr und nicht weniger als ziemlich genau 10000€. Ich habe 2 Kinder und bin verheiratet. Ich liege also noch unter den 10800€ die ich besitzen darf. Warum sollte ich das verschleiern?


    Weil Du eigentlich etwas anderes gepostet hast, nämlich


    Zitat

    Weil ich dann die Hälfte unseres Vermögens besitzen würde, und das wiederum ist mehr als 10.800€ wert.
    70.000 Grundstückswert (zumindest zahlen wir soviel, vielleicht ist es ja auch mehr, oder weniger wert, wenn das Amt bewertet
    -40.000 Lasten/Schulden zB
    = 30.000 Vermögen:2 Ehepartner= 15.000 Vermögen pro Partner


    Damit hätte ich also 3.200€ mehr Vermögen als ich haben darf, und Achtung, es steht (noch) kein Haus darauf, obwohl ich nur ca 12.000€ in dieses Vermögen eingebraucht habe. Oder wird es das Amt anerkennen, dass ich nur einen geringen Beitrag geleistet habe? Ich denke nicht.


    Weiter im Text:


    Zitat

    dann gehört mir die Hälfte des Vermögens.Punkt. Obwohl ich nicht mehr als die Höhe meines Freibetrages hineingesteckt habe.


    Genau das ist das Problem: Du versuchst, irgendetwas hinzubiegen, was Deinen finanziellen Anteil, ich bleibe bei dem Wort, "verschleiert". Ich verstehe irgendwie nicht, warum die Lösung, die Dir franjo in den Posts #4 und #6 genannt hat, nicht annimmst.


    Zitat

    Das Problem ist nur, wenn ich mit im Grundbuch stehe, dann gehört mir die Hälfte des Vermögens.Punkt. Obwohl ich nicht mehr als die Höhe meines Freibetrages hineingesteckt habe.


    JA! Und genau DAS ist der Punkt, der mich dazu bringt, Dir etwas zu unterstellen, was nicht legal ist. Du bist verheiratet, Ihr seid auch in Sachen Vermögen eine Einstandsgemeinschaft - und Du versuchst mit Deinen Absicht, genau das zu verschleiern.


    Wir kommen hier nicht weiter.


    Ich würde Dir raten, Dich vor Ort bei einem qualifizierten Rechtsanwalt beraten zu lassen. Im Internet wirst Du niemals eine konkrete Antwort erhalten.


    Gruß!