Unsere Situation:
Mein Mann hat durch eine gescheiterte Selbstständigkeit Regelinsolvenz angemeldt. Er hat einen unterhaltspflichtigen Sohn aus erster Beziehung und bezahlt monatl. einen Mindestsatz von 180,- Euro.
Zusätzlich leidet mein Mann unter einer chronischen Darmentzündung (Morbus Cron) so, dass er zur Zeit nur eine halbe Stelle als Zahntechniker besetzt. Er fährt nebenbei am Wochenende Taxi, so dass er aus seinem festen Job ca. 620 Euro netto verdient und aus seinem Nebenverdienst +/- 300 Euro erhält.
Nun habe ich (angestellte im öffentlichen Dienst) bisher immer den größten Teil des Lebensunterhaltes verdient.
Ich habe auf meinen Namen, im April diesen Jahres ein Haus gekauft, dass ich und mein Mann bewohnen.
Nun bin ich überraschend schwanger geworden, was ja eigentlich ein Grund der Freude ist, aber mich trotzdem beängstigt, da ich nicht weiß, ob wir mit dem Elterngeld, Hausabtrag, Lebenshaltungskosten etc. zurecht kommen.
Ich habe bisher ca. 2030 Euro netto verdient und ich schätze mal, dass ich Elterngeld+ Kindergeld von ca. 1450 Euro erhalten werde.
Nun meine Frage: Wir hätten nach dem momentanen Stand der Dinge, während meiner Elternzeit, Einkünfte von ca. 2400 Euro.
Hausabtrag+ Nebenkosten+ Versicherungen+Kinderunterhalt wären schon über 1200 Euro mtl. die Weggehen.
Weiß gar nicht was mit in die Berechnung fällt. Aber wir hätten dann noch knapp 1000 Euro zum Leben, AutosVersicherung /Sprit etc. nicht eingerechnet.
Frage:
Habe ich bei diesen Einkünften einen Anspruch auf Lastenzuschuss?
Wird das Elterngeld mit dem Lastenzuschuss verrechnet?
Viele Grüße, dorry
Hallo,
Ihr dürftet keine Chance auf Wohngeld oder andere Zuschüsse haben.
Gruß!
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