Hallo!
Ich habe gerade mein Studium beendet (vor der Regelzeit) und nun flatterte eine Rückforderung von 1048 EUR bei mir ein.
Mir wurde ab Okt.2008 bis einschl. Mai 2009 ein Einkommen angerechnet, was ich nicht hatte. Nach einem Telefonat mit dem Sachbearbeiter kam raus, dass es was mit dem Krankengeld meines Vaters zu tun hat. Ich hatte im Okt. 08 einen Aktualisierungsantrag für meinen Vater gestellt, da er für längere Zeit Krankengeld bekam und noch bekommt. Die Sachbearbeiterein meinte etwas von, dass sie was mit "x12/5" rechnen musste und die Aktualisierung mit Krankengeld einbeziehen muss, weil mein Vater irgendwas an Geld zurückbekam (was nicht stimmt). Und das wurde mir als Einkommen angerechnet. Totales Durcheinander, da es auch eine Vertretung meiner Sachbearbeiterin war.
Ist das rechtens? Ich verstehe das Prinzip einfach nicht dahinter. Ich wäre euch echt dankbar für helfende Worte!
Niq
So wie ist das verstehe, wurde nicht dir Einkommen zugerechnet sondern deinem Vater, womit sich bei deinem Vater ein anderer anrechnungsfähiger Betrag ergeben hat, was Auswirkungen auf dein BAföG hat. Hier wäre es interessant, welches Einkommen deines Vater vorher und dann während des Bezuges von Krankengeld angerechnet wurde, da man nur so nachvollziehen kann, wo der Hund begraben liegt.
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