Hallo Gemeinde *schämwiezaus*
Ich will niemanden langweilen.
Verheiratet,mitte 40zig, Hausbau, arbeitslos,abgesoffen(überschuldet), gewartet bis zum Sankt Nimmerleinstag.
Aufgerafft, "Fachanwalt" hat alles in die Wege geleitet.
Alles offengelegt.
Frau und Ich Antrag zur PI gestellt.
Treuhänder an die Hand bekommen, Frau hat die ganze Sache ausgestanden, bei mir wurde der Strick zusammen gezogen.
Ja, ich weis, alle behaupten sie sind unschuldig.
Mir hat der Treuhänder einen Schlag versetzt und dafür gesorgt, daß ich keine PI machen kann.
Gibt es einen Weg, überhaupt nochmal auf die Füße zu kommen.
Ich hab zwar Arbeit, aber kein vernünftiges Einkommen.
Wer will schon einen solchen Looser.
Egal, weis jemand Rat?
Gibt es eine zweite Chance?
Vielen Dank
Schuldner sind es 3 alle aus dem Hausbau.
Haus ist versteigert.
Hallo,
sorry - aber irgendwie werde ich aus Deinem Text nicht schlau. Es würde ungemein helfen, wenn Du Dein Problem noch einmal so sachlich wie möglich darstellst.
Gruß!
Ich denke auch, dass man hier nur helfen könnte, wenn man wüsste, warum der Treuhänder dafür gesorgt hat (oder was ausschlaggebend war), dass keine Privatinsolvenz gemacht werden kann.
Als ich PI anmeldete war ich arbeitslos,bzw in einem Praktikum.
Nach demPraktikum wurde ich übernommen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Die abzuführenden Beträge aus meinem Gehalt bekam der Treuhänder.
Als abzusehen war, dass mein Arbeitgeber in Insolvenz geht, hane ich mit dem Treuhänder gesprochen, ob ich die Möglichkeit habe, als Franchaisnehmer zu arbeiten.
Im ersten Moment meinte er,dass er dann alle Einnahmen erhalten würde und dann die Rechnungen begleichen würde.
Das geht beidiesem Model nicht,da der Franchaisnehmer die Umsätze erhält und eine monatliche Abrechnung erstellt.
Darauf meinte der Treuhänder, das wäre gut,ich müsste dann eine monatlich die Abrechnung vorlegen und den Überschuss aus meinem Ertrag an ihn abführen. Das fand ich okay, stimmte zu.
Darauf sagte er,nach der Wohlverhaltensphase, reicht im eine G&V und wir könnten dann 1 mal jährlich abrechnen, was für ihn sehr viel weniger Arbeit bedeutet.
Alles in allem, war für mich das ebenfalls eine gute Lösung.
Vor Gericht allerdings stellt er alles anders da, sagte ich hätte nicht wie von ihm gefordert die Tageseinnahmen auf ein Konto bei ihm eingezahlt und mich dadurch nicht ordnungsgemäß verhalten.
Ich bin dadurch hinten hinunter gekippt, da ich mich nach seinen Angabenfalsch verhalten hätte.
Mir ist die Restschuldbefreiung versagt worden.
Was habe ich für eine Chance?
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