Hallo,
befinde mich wohl auf dem Weg in die Privatinsolvenz.
Hier meine Frage: ich habe ein Auto was 11 J. alt ist und noch einen ca. Wert hat von 16oo,-- €. Das Auto ist bereits Sicherheitsübereignet an einen Gläubiger, an den ich monatl. Raten von 100,-- € abzahle. Es heißt, das Auto sei weg, wenn ich mit der Zahlung im Rückstand bin. Mein Problem ist, dass ich Rente wegen voller Erwerbsminderung beziehe aufgrund der Tatsache, dass ich an schweren Depressionen erkrankt bin sowie unter Angststörungen und Panikattacken leide. Ich kann weder mit einem Bus noch mit einer Bahn oder Straßenbahn fahren. Alle Einkäufe oder Arztbesuche muß ich mit dem Auto erledigen. Wegen dieser Erkrankung habe ich auch eine Schwerbehinderung von 60 %. Wenn ich also in die Privatinsolvenz gehe, wird mir dann das Auto genommen, das wäre für mich eine Katastrophe. Wie kann ich vorbeugen ???
Bin für jede Hilfe und jeden Rat von Herzen dankbar.
Das Problem welches ich hier sehe ist, dass in einer Privatinsolvenz alle Gläubiger gleich behandelt werden müssen. Würdest du weiterhin 100€ Raten an den einen Gläubiger zahlen, wäre das eine Bevorteilung, was in der Privatinsolvenz nicht geht. Würdest du also in die Privatinsolvenz gehen, würde der Wagen, in der oben genannten Konstellation, höchstwahrscheinlich futsch gehen.
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