Hallo ich habe seid 3 Jahren Privatinsolvenz. Jetzt hatte ich ein paar Probleme Waschmaschine kaputt und Auto defekt und wie es so ist kein Geld zum reparieren. Mein Chef ist ein sehr sozialer Mensch er hat mir ein Firmendarlehn von 1000,- gegeben.(er weiß nichts von der Insolvenz ) Ich muß 60,- jeden Monat zurückzahlen wird ab Februar automatisch vom Lohn abgezogen. Ich muß aber jeden Monat meinen Lohnzettel an meinen Insolvenzverwalter schicken und da steht ja alles drauf auch ab Februar die Rate von 60,- Euro. Jetzt meine Angst kann mein Insolvenzverwalter da Ärger machen und mir die Insolvenz versagen bzw die Restschuldbefreiung. Ich bitte um ehrliche Antworten ich habe wirklich Angst das das ein ganz großer Fehler war was ich da gemacht habe mit den Firmendarlehn. Im vorraus habt vielen Dank.
Dein Insolvenzverwalter kann die die Restschuldbefreiung nicht versagen, das kann nur das Gericht. Hast du denn vorher mit deinem Insolvenzverwalter nicht über das Arbeitnehmerdarlehen gesprochen, so dass es jetzt quasi eine Überraschung für den Insolvenzverwalter ist?
Habe ich leider nicht mit Ihm gesprochen deswegen habe ich ja so eine Angst das ich einen großen Fehler gemacht habe.
Ich weiß leider nicht wie es Recht mäßig aussieht.
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