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Thema: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

  1. #1
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    Standard Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    Hallo, aus gegebenem Anlass möchte ich hier nun einmal um Rat fragen.
    Ich bin 41 Jahre alt, einmal geschieden, wieder verheiratet und habe aus der ersten Ehe einen mittlerweile 19jährigen Sohn (wohnt bei seiner Mutter), der in Ausbildung zum Tischer steckt. Mit meiner jetzigen Frau habe ich 2 Kinder (14 und 11 Jahre). Ich gehe einer regelmäßigen Arbeit nach und verdiene normal - dazu später.

    Ich habe, nachdem mein Sohn volljährig wurde über einen Anwalt die Unterhaltsberechnung neu machen lassen. Dabei wurde meine Unterhaltspflicht bei meinem Gehalt und seiner Ausbildungsvergütung für nicht notwendig gehalten. Dies habe ich seinerzeit auch meinem Sohn mitgeteilt (pers. Kontakt gibt es schon länger nicht mehr). Eine Anwort gab es seinerseits nicht! Daraufhin habe ich die Unterhaltszahlung nach Rücksprache mit dem Anwalt eingestellt (Kosten für eine Beratung und Brief (340 Euro). Knapp ein Jahr war Ruhe. Jetzt ist mein Sohn zu einer Anwältin und möchte wieder Unterhalt von mir haben. Ich bin m. E nicht in der Lage die von Ihm geforderten 160 Euro monatlich zu stemmen und wühle mich seit einiger Zeit durch das WWW, um Antworten zu finden. Die Anwältin seinerseits ist sehr resolut und geht auf meine Angaben eigentlich überhaupt nicht ein. Im Gegenteil - im letzten Schreiben wird sogar mit einer nicht "wohlwolllenden" Berechnung gedroht, wenn ich die Zahlung nicht aufnehme. Alternativ wird meinem Sohn zur Klage geraten.

    Nun meine Frage: Bin ich denn völlig auf dem Holzweg, was die Berechnung angeht? Hier nun meine persönlichen Daten.

    Einkommen: monatlich 2.963,57 Euro
    einkommensmindernd: monatlich 420,66 Euro (Fahrtkosten zur Arbeitsstelle 53 km einfache Strecke)
    Unterhalt Kind 1 monatlich 377,00 Euro
    Unterhalt Kind 2 monatlich 309,00 Euro

    Ich bin der Meinung, dass ich auch meiner jetzigen Frau in erster Linie unterhaltsverpflichtet bin und in zweiter Linie erst meinem Sohn aus erster Ehe. Ist das falsch?

    Mein Sohn verdient monatlich 429,24 Euro wovon 90 Euro Ausbildungspauschale für Ihn abgezogen werden. Dazu kommt noch ein Abzug von 176 Euro an Fahrkosten (eigenes Auto)

    Damit kommt sie auf einen monatlichen Mehrbedarf von 160 Euro, zu meinen Lasten.

    Wir wohnen in einem Haus, welches meiner jetzigen Frau gehört, dies ist natürlich noch nicht bezahlt und die Kredite werden monatlich von mir bedient (802 Euro) Dazu kommen auch noch Kosten für die Kinder (Fahrkarten Schule, Förderung LRS, Balettausbildung) und dien noch in einem normalen Haushalt notwendigen Versicherungen. 2 Autos ( 12 Jahre und 15 Jahre alt) haben wir auch, da wir auf dem Land wohnen.

    Ist das so rechtens, was die Anwältin fordert? Logisch - ich könnte auch gleich zu einem Anwalt gehen - nur das kostet wieder richtig Geld, daher hier meine Frage (Rechtsschutzversicherung deckt Familienrecht nicht ab)

    Vielen Dank schon einmal

    Brokstedt

  2. # ADS
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  3. #2
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    Standard AW: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    Die Unterhaltsreihenfolge sieht bei dir wie folgt aus:
    1. deine beiden minderjährigen Kinder
    2. deine Frau, sofern sie kein eigenes Einkommen hat
    3. dein volljähriger Sohn

    Ob du ihm noch Unterhalt zahlen musst, kann man anhand des Textes nicht beurteilen. Da er volljährig ist, sind beide Elternteile barunterhaltspflichtig, daher muss für die Unterhaltsberechnung auch das Einkommen der Mutter bekannt sein.

    wovon 90 Euro Ausbildungspauschale für Ihn abgezogen werden. Dazu kommt noch ein Abzug von 176 Euro an Fahrkosten (eigenes Auto)
    Die solltest prüfen (lassen), ob er die Pauschale für den ausbildungsbedingten Mehrbedarf zusätzlich zu den Fahrtkosten geltend machen kann. Ist ja so gesehen auch ein ausbildungsbedingter Mehrbedarf.

    Kosten für die Kinder (Fahrkarten Schule, Förderung LRS, Balettausbildung)
    Die Fahrtkosten, Schule und Ballett sind schon mit dem berücksichtigten Unterhalt abgedeckt. Bei LRS käme evtl. ein Sonderbedarf des Kindes in Frage.

    Wir wohnen in einem Haus, welches meiner jetzigen Frau gehört, dies ist natürlich noch nicht bezahlt und die Kredite werden monatlich von mir bedient (802 Euro)
    Unterkunftskosten sind in deinem Selbstbehalt (1.150 €) und dem Unterhalt für Frau und Kinder bereits berücksichtigt. Darüber hinaus wirst du nichts geltend machen können, da Vermögensaufbau für die Frau, sicher nicht auf Kosten der Unterhaltsverpflichtungen gehen kann.

    2 Autos ( 12 Jahre und 15 Jahre alt) haben wir auch, da wir auf dem Land wohnen.
    Privatvergnügen - teilweise kannst du die Kosten als Werbungskosten geltend machen.

    Unterhalt Kind 1 monatlich 377,00 Euro
    Unterhalt Kind 2 monatlich 309,00 Euro
    Anmerkung zur Düsseldorfer Tabelle: Sie weist den monatlichen Unterhaltsbedarf aus, bezogen auf zwei Unterhaltsberechtigte, ohne Rücksicht auf den Rang. Bei einer größeren/ geringeren Anzahl Unterhaltsberechtigter können Ab- oder Zuschläge durch Einstufung in niedrigere/höhere Gruppen angemessen sein. Zur Deckung des notwendigen Mindestbedarfs aller Beteiligten – einschließlich des Ehegatten – ist gegebenenfalls eine Herabstufung bis in die unterste Tabellengruppe vorzunehmen. Reicht das verfügbare Einkommen auch dann nicht aus, setzt sich der Vorrang der Kinder im Sinne von Anm. 5 Abs. 1 durch.

  4. #3
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    Standard AW: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    Vielen Dank für die Auskunft!
    Die Anwältin sagt, meiner Frau hat (kein eingenes Einkommen) gegenüber bin ich nicht unterhaltsverpflichtet. Zuerst würde mein Sohn bedient werden müssen. Ebenso hat sie in der ersten Berechnung die Darlehenskosten (802 Euro) anerkannt, aber einen geldwerten Wohnvorteil von 850 Euro durch das Bewohnen der Immobilie meiner Frau geltend gemacht. Bisher war das bei meinen früheren Unterhaltsberechnungen zu Zeiten der Minderjährigkeit meines Sohnes mit geringeren Werten (500 Euro) so vom Jugendamt akzeptiert. Was mich richtig auf die Palme bringt, ist , dass die nette Dame in keinerweise irgendwelche Belege zu Ihrer Berechnung angibt. Sie stellt das einfach in den Raum. Und dann droht Sie mir im letzten Schreiben mit einer zu meinem Nachteil ausgelegten Berechnung, wenn ich nicht innerhalb von 10 Tagen die Unterhaltsforderung anerkenne. Das geht ja mal garnicht. Ich habe grundsätzlich nichts gegen eine Unterhaltszahlung an meinen Sohn, wenn er denn in einer eigenen Wohnung wohnt (darum geht die ganze Geschichte ja - will ausziehen und hat nicht genug Geld). Angebot habe ich unterbreitet.

    Zu den Einkünften meiner Ex-Frau: keine Ahnung, da null Kontakt, wie seit mehreren Jahren zu meinem Sohn (den Kontakt hat sie immer bewusst untersagt und verhindert) Lt. Aussage der Anwältin ist meine Ex-Frau nicht leistungsfähig.

    Brokstedt

  5. #4
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    Standard AW: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    Zitat Zitat von Brokstedt Beitrag anzeigen
    Die Anwältin sagt, meiner Frau hat (kein eingenes Einkommen) gegenüber bin ich nicht unterhaltsverpflichtet. Zuerst würde mein Sohn bedient werden müssen.
    § 1609 BGB: Sind mehrere Unterhaltsberechtigte vorhanden und ist der Unterhaltspflichtige außerstande, allen Unterhalt zu gewähren, gilt folgende Rangfolge:
    1. minderjährige unverheiratete Kinder und Kinder im Sinne des § 1603 Abs. 2 Satz 2,
    2. Elternteile, die wegen der Betreuung eines Kindes unterhaltsberechtigt sind oder im Fall einer Scheidung wären, sowie Ehegatten und geschiedene Ehegatten bei einer Ehe von langer Dauer ...
    3. Ehegatten und geschiedene Ehegatten, die nicht unter Nummer 2 fallen,
    4. Kinder, die nicht unter Nummer 1 fallen
    ...

    § 1603 BGB: Den minderjährigen unverheirateten Kindern stehen volljährige unverheiratete Kinder bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gleich, solange sie im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils leben und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden.

    Dein Sohn befindet sich im 4. Rang, da er sich nicht in einer allgemeinbildenden Schulausbildung, sondern in einer Berufausbildung befindet.
    Wurde ein Selbstbehalt für dich berücksichtigt? Wenn ja, wie hoch ist er?

    Zitat Zitat von Brokstedt Beitrag anzeigen
    Ebenso hat sie in der ersten Berechnung die Darlehenskosten (802 Euro) anerkannt, aber einen geldwerten Wohnvorteil von 850 Euro durch das Bewohnen der Immobilie meiner Frau geltend gemacht. Bisher war das bei meinen früheren Unterhaltsberechnungen zu Zeiten der Minderjährigkeit meines Sohnes mit geringeren Werten (500 Euro) so vom Jugendamt akzeptiert.
    Stimmt, an den Wohnvorteil hatte ich nicht gedacht, da das Haus deiner Frau gehört
    Mehr dazu findest du hier: mietfreies Wohnen in der eigenen Wohnung

    Zitat Zitat von Brokstedt Beitrag anzeigen
    Zu den Einkünften meiner Ex-Frau: keine Ahnung, da null Kontakt, wie seit mehreren Jahren zu meinem Sohn (den Kontakt hat sie immer bewusst untersagt und verhindert) Lt. Aussage der Anwältin ist meine Ex-Frau nicht leistungsfähig.
    Was mich richtig auf die Palme bringt, ist , dass die nette Dame in keinerweise irgendwelche Belege zu Ihrer Berechnung angibt. Sie stellt das einfach in den Raum. Und dann droht Sie mir im letzten Schreiben mit einer zu meinem Nachteil ausgelegten Berechnung, wenn ich nicht innerhalb von 10 Tagen die Unterhaltsforderung anerkenne.
    Du solltest die Berechnung so auf keinen Fall anerkennen. Die falsche Unterhaltsrangfolge erschüttert das Vertrauen in die Kompetenz der Anwältin doch etwas
    Falls du dir die Antwort nicht selbst zutraust, solltest du auch einen Anwalt hinzuziehen.

    Zitat Zitat von Brokstedt Beitrag anzeigen
    Ich habe grundsätzlich nichts gegen eine Unterhaltszahlung an meinen Sohn, wenn er denn in einer eigenen Wohnung wohnt (darum geht die ganze Geschichte ja - will ausziehen und hat nicht genug Geld). Angebot habe ich unterbreitet.
    Wenn er auszieht, sollte er erstmal Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Es ist vorrangig und wird auf den Unterhaltsbedarf angerechnet.
    Was wurde in der Unterhaltsberechnung als Bedarf des Sohnes zugrunde gelegt?

  6. #5
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    Standard AW: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    Hallo Zusammen, mich würde der Stand der Dinge hier interessieren.
    Bitte weiter berichten. Vielen Dank vorab.
    MfG Schnucki

  7. #6
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    Standard AW: Unterhaltspflicht bei volljährigem Sohn aus erster Ehe in Ausbildung

    So nachdem nun einige Zeit ins Land gegangen ist, Rechtsanwälte viel Papier beschrieben haben, es gelogen wurde, dass sich die Balken biegen, ich von Leuten im Auftrag beobachtet wurde, gibt es nun einen richterlichen Beschluss.

    Aber von Anfang an. Ich hatte ja gehofft, dass man sich irgendwie einigen kann (gut, Mann lernt nie aus). Nach etlichen Schreiben zwischen der Anwältin meines Sohnes und mir, drohte diese mir dann mit einer Klage vor Gericht. Schön, was hab ich noch zu verlieren. Jetzt brauchte ich zwar auch einen Anwalt - gut meine finanzielle Situation war eh schon im Keller - also Telefonbuch gegriffen erstbesten angerufen, hin, alles geschildert, und zurückgelehnt. Mein Anwalt hat dann das alles noch einmal in schönem altwaltsdeutsch der gegnerischen Seite versucht beizubringen - funktionierte aber auch nicht. Auf der gegnerischen Seite wurde gefeilscht, gedreht, gestrichen, Gesetze falsch ausgelegt, etc. Zwischendrin hat meine Ex-Frau dann Ihre beste Freundin dazu animiert, mich doch mal intensiv zu beobachten, da Sie ja direkt in meinem Bewegungsbereich wohnte. Sie wollte dann vor Gericht über diverse Dinge aussagen. Haben die Leute heute eigentlich nix besseres zu tun? Ich weiss ja, das Fernsehprogramm ist Mist, aber....
    Es wurde dann irgendwann im Herbst ein Gerichtstermin festgesetzt, auf dieser Ladung stand bereits, dass eine Unterhaltspflicht wohl ab dem dritten Lehrjahr nicht mehr bestehen würde (wozu dann noch der Termin???) Zwischendrin bemerkte die Anwältin dann wohl auch, dass das nicht so gut laufen würde wie geplant, also wurde mal eben meiner Frau ein Einkommen aus selbstständiger Arbeit angedichtet - prüfen Anwälte Informationen eigentlich auch mal? Der Gerichtstermin wurde dann auch noch xmal verschoben, so dass nun Anfang Februar endlich ein Termin zustande kam. Mir ging es vielleicht beschissen vor dem Termin. Aber da muss ich nun durch. Hier wurde nun alles noch einmal durchgekaut. Meine Einkünfte, meine Abzüge, was kann ich anrechnen, was nicht. Wem bin ich wann unterhaltsverpflichtet etc. Fest steht nun: ich bin seit Beginn der Ausbildung meines Sohnes in erster Linie meiner Frau und den beiden Töchtern aus der jetztigen Ehe unterhaltsverpflichtet. Der Sohn kommt an Stelle 4 und ist nicht mehr privilegiert unterhaltsbezugpflichtig. Das rührt von seiner Ausbildung her, da er bereits eigenes Geld verdient. Das wurde der Anwältin dann auch durch die Richterin beigebracht. Werte für die Töchter waren eh unstrittig. Interessant wurde es bei den Fahrtkosten. Hatten wir doch das Auto angegeben, da ich dieses regelmäßig nutze. Dies wurde vehement von der Gegenseite bestritten. Sicher, ich fahre auch immer wieder mit der Bahn, aber dafür haben wir die Fahrtkosten meiner Frau nicht angegeben. Da dies von der Gegenseite nicht akzeptiert wurde (wie auch immer meine Frau dann täglich 60 km Arbeitsweg zurücklegen soll) hat mein Anwalt dann kurzerhand umgerechnet und Fahrkarte und Fahrtstrecke meiner Frau gerechnet und kam dann - oh Wunder - auf eine etwas höhere Summe als bisher. Da diese nun immer noch im gesetzlichlichen Rahmen lag, wurde nun der erste Wert plötzlich akzeptiert. Dann ging alles ganz schnell. Unterhaltspflicht ab September '12 besteht nicht mehr, blieb nur noch der Zeitraum von Antragsstellung bis August. Nach einigem Hin- und Her wurde mein Angebot von einer Einmalzahlung für den Gesamtzeitraum von 600 Euro aktzeptiert.
    Das Verhältnis zu meinem Sohn hat das alles sicher nicht verbessert, aber da ist eh nix mehr zu machen, solange er von der anderen Seite beeinflusst wird.

    Soweit erst einmal von mir
    Brokstedt

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