Hallo liebes Forum!
Habe mich jetzt einige Zeit mit dem Thema Wohngeld beschäftigt, aber irgendwie ist das ganze ja doch recht komplex.
Folgender Sachverhalt:
Ich bin Student, überhalb der Regelstudienzeit und habe somit keinen Bafög-Anspruch mehr.
Nun steht mir dem Grunde nach wohl Wohngeld zu, welches ich gerne beantragen möchte.
Jetzt gestaltet es sich so, dass ich mein Einkommen bei einem Studentenjob (Abgaben nur Steuern und Rentenversicherung) durch gegebene Flexibilität selbst bestimmen kann. Also ich kann selbst entscheiden ob ich 10 oder 20 Stunden arbeite und somit 500,- oder 1000,- Euro brutto verdiene.
Da ich schon über der Regelstudienzeit liege, möchte ich natürlich möglichst wenig arbeiten, um endlich mein Studium zu beenden und ins richtige Erwerbsleben einsteigen zu können.
Hier stellt sich jetzt die Frage, wieviel ich arbeiten muss/darf respektive verdienen/muss darf um das maximal mögliche Wohngeld zu erhalten
Soweit ich bisher gelesen habe, werde ich bei 10 Std. arbeit wohl zu wenig verdienen und bei 20 Std. wohl zu viel. Die Wahrheit liegt also irgendwo in der Mitte, nur wie kann ich hier das für mich bestmögliche Ergebnis ermitteln? Also möglichst wenig Arbeit um Zeit fürs Studium zu haben, aber max. Wohngeld um finanziell nicht allzuviele Sorgen zu haben.
Kurz die relavanten Rahmenbedingungen:
- Student ohne Bafög-Anspruch
- Nebenjob mit frei gestaltbarem Einkommen, einzige Abgaben: Lohnsteuer, Rentenversicherung
- Sonst kein Einkommen
- Mietstufe 3
- Miete inkl. Betriebskosten 335,-
- Strom, Wasser, Wärme wird seperat an den Versorger gezahlt
- 1 Haushaltsmitglied
Vielleicht kann mir hier ja jemand eine Auskunft geben.
Dafür vielen Dank im Voraus!
Grüße
Fragender?
Mhm, weiß hier niemand was![]()
Hallo,
doch. Aber ich gebe generell keine Auskunft zur Optimierung eines Wohngeldanspruches.
Gruß!Also möglichst wenig Arbeit um Zeit fürs Studium zu haben, aber max. Wohngeld um finanziell nicht allzuviele Sorgen zu haben.
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