Jeder dritte Student in Berlin kann sich vorstellen, ohne Einschränkungen oder unter bestimmten Bedingungen sein Studium durch Prostitution zu finanzieren. Dies ist das Ergebnis einer erstmalig in Deutschland durchgeführten Studie. Befragt wurden dazu 3.600 Studenten, wovon 3.200 in Berlin studieren. Die restlichen befragten Studenten lernen in Paris und Kiew.
Tatsächliche Erfahrungen mit dem Rotlichtmilieu in Berlin haben jedoch „nur“ 3,7 Prozent der befragten Studenten, wobei überraschend der Anteil von Männern und Frauen in etwa gleich hoch ausfiel. Als Grund für die Prostitution (wozu in der Umfrage auch die Arbeit für einen Begleitservice, Strippen und Telefonsex gehören) wurden insbesondere Geldschulden genannt (30 Prozent).
Die „Suche nach einem Abenteuer“ und „Spaß an der Arbeit“ waren mit großem Abstand weitere Gründe für die Tätigkeiten.

Wie wäre es mit regulärer Arbeit?
Lasst die Finger davon. Wer seinen Körper verkauft verkauft, erst unbemerkt, auch seine Seele. Und sie später wiederzufinden ist schwierig.
Ich bin eine Germanistikstudentin und arbeite SEHR gerne als Prostituierte, jeder weiß es, dass ich es mache. Ich will es nicht verheimlichen!