Westerwelle: Hartz-IV-Empfänger sollen Schnee schippen
Guido Westerwelle scheint sich jetzt erst so richtig warm zu reden. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ heizte er die Hartz-IV-Debatte weiter an und legte – durchaus wörtlich zu nehmen und von Spiegel online als Titel gewählt – eine Schippe drauf. Seine Idee: Leistungsempfänger könnten im Winter zum Schneeschieben antreten.
Damit bekräftigt er einmal mehr seine Forderung, dass jemand, der Hartz IV erhält, auch zu einer Gegenleistung verpflichtet werden müsse. „Jeder, der jung und gesund ist und keine Angehörigen zu betreuen hat, muss zumutbare Arbeiten annehmen – sei es in Form von gemeinnütziger Arbeit, sei es im Berufsleben, sei es in Form von Weiterbildung“, so der FDP-Chef.
Das umfasse jetzt im Winter auch die Option, dass junge Sozialleistungsempfänger die Bürgersteige von Schnee und Eis befreien. So praktisch sei das Leben. Ihm gehe es nach wie vor darum, die Schwachen vor den Starken, aber auch vor den Faulen zu schützen. Die Bereitschaft zur Gegenleistung trenne ganz klar die Bedürftigen von den Findigen.
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Dann soll er mal schauen, wo er Schnee herbekommt.!
Hier scheint die Sonne und zudem kriegt er auch keine Zwangsarbeit so einfach durch. Er ist ja nun mal nicht alleine am regieren.
Gott sei Dank-kann man da nur sagen.
Ein liberaler Brutalstaat- dass hätt uns noch gefehlt.
1. Warum kommt man zum Ende des Winters auf solche Idee, wenn der Schnee vielerorts bereits schmilzt?
2. 1 Euro Jobber machen meist die Arbeiten für die Gemeinden, da dieselbigen vom Land schon geschröpft genug sind, um sich Festanstellungen zu leisten.
3. Dann sollen von GUIDO besagte das unentgeldlich tun, was dann wieder ne Lücke zu den 1 Euro Leuten auftut.
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Vielleicht sollte dem mal Jemand sagen wann Fastnacht anfängt und vor allem endet!
So sieht sie aus – die Traumwelt eines politischen Schreihalses – und wo bleibt unsere Kanzlerin? Gibts die noch? Regiert jetzt Kaiser Guido?
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Eine Frage der Zeit, wenn man bedenkt, das es sich hier um den Vizekanzler und Bundesaussenminister der BRD handelt, das man international, unser Land nicht mehr so ernst nimmt und uns nur noch für Zahlungen für irgendwas heranzieht. (Afghanistan, Haiti, Griechenland, Portugal und und und)
ich meine mann soll uns hartz 4 entfänger nicht zum schneeschippen schicken sondern
mann sollte uns dafür arbeiten lassen und verlicht Einbissen mehr Verdienden lassen das wäre eine Lüsung und damit nicht Einverstaden ist sollte nichts mehr von Deutschland bekommen
Herr Westerwelle sie sollten selber ihre Schneeschippen
durch ihre ganze wörter von hartz 4
Für euch
Hallo, jetzt kommt mal was Nachdenkliches!
Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt.
Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller.
Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.
Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.
Ein Nachtrag aus einer anderen Fassung: Und an alle an denen DAS noch vorbeigegangen ist:
Der gute Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD durch Parteispenden – die ist nämlich sein guter Freund.
Ein noch viel wichtigerer Grund die Sachen im Regal stehen zu lassen!
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.
Eines sollte uns einigen:
Nichts mehr von Müller-Milch* auf den Tisch!!!
Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diesen Eintrag doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben.
Und wenn Herr Müller sich genug darum gekümmert hat, wie man am besten an das Geld vom Land Sachsen und der Europäischen Union kommt oder sich den Kopf darüber zerbrochen hat, wie er am wenigsten Steuern zahlen muss, dann schlägt er sich auch mal gerne mit Leuten von Greenpeace.
Das sind Menschen, die sich um den Erhalt unserer Erde kümmern. Und geschlagen hat Herr Müller die, weil die den anderen Leuten sagen, dass die Kühe, die seine Milch herstellen, Gen-Futter, und kein natürliches Futter fressen.
Und falls sich wirklich sehr viele Leute an den obigen Vorschlag halten, und nichts mehr von Müller-Milch kaufen, kann Herr Müller ja noch darauf hoffen, dass viele nicht wissen, dass die Marke
“WEIHENSTEPHAN” auch zu seinen Firmen gehört
Da gibts ein Video drüber. Die Geschichte ist der Wahnsinn.
Ich wusste aber schon, dass Weihenstehpan auch genmanipulierte Milchprodukte hat und Landliebe ! auch.
Es gibt noch mehr davon, weil die so fusionieren, dass es schwer zurückzuverfolgen ist.
Ich kaufe keinerlei Milchprodukte mehr in den Supermäkrten. Ich hole mir die Milch von einem Biobauer und bekomme auch aus der Schweiz Milch. Da weiss ich wo es herkommt und ich stelle auch mein Joghurt und so selber her.
Anders kann man es bald hier nicht mehr machen, die EU hat auch noch überall die Finger drau.
Wenn man z.B. Milch kauft- ist da keine Milch mehr aus der Region “Bayern” oder “Eifel”
Alles zusammengekippt und ab ins Tetrapack.
Guter Beitrag !
Klasse Artikel! Werde ich bundesweit verbreiten! Danke!
ABER SCHULD SIND NUR DIE ALLG2 – Bezieher
Na, als Arbeitsoption ginge das alle mal!
So wie sich die ganzen Schmarotzer der Regierungskoalition neue Ämter zuschanzen (dafür fallen dann wohl Positionen weiter unten weg – die notwendige Arbeit wird durch “Zeit”-Arbeiter gemacht, nicht das einer denkt, die machen das jetzt selber…), höhere Diäten und sonstwas “verordnen”…
könnten ja – normalerweise ganz einfach – auch tatsächlich bezahlte Jobs entstehen… Also, Schneeberäumung, neue Lehr- und Ausbilderstellen… so wie es in den Nordländern als selbstverständlich angesehen wird! Tatsächlich anständig bezahlte Jobs, die dann auch der Wirtschaft eine Konkurrenz liefern mit anständigen Löhnen!
Warum machen sie das nicht? Weil nicht genug Geld da ist? Lasst Ihr Euch das tatsächlich weißmachen? Die schieben sich das Geld für jeden Scheiß in den Arsch… Oder, wie war das jetzt mit der Steuerverkürzung für Hoteliers? Schon längst wieder alles vergessen, interessiert keinen, absolut rechtmäßig?
Wenn die wollen, haben die für alles Geld! Aber das Schneeschippen sollen die Hartz-IV-Empfänger für 300 Euro – Hartz-IV-Bezahlung im Monat machen, was?
Dafür bekommt Lump Guido wieder neue Bestechungsgelder aus der Wirtschaft, was? Diese ganze System hat überhaupt nichts mehr mit Sozialstaat zu tun, die Mafia ist längst unter uns…
Ach – übrigens hatte Herr Müller ja gegen Greenpeace geklagt, weil die das ja verbreitet haben- und er hatte verloren !
Jetzt hab ich mir extra ne Schneeschaufel besorgt, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein und nun taut es. Mist.
Was nun Frau Westerwelle? Den Rest aufwischen?