Einen weiteren Vorstoß in Sachen Elterngeld wagt die CDU nun, nachdem ihre Familienministerin, Ursula von der Leyen erst in der vergangenen Woche mit ihrem Teilzeit-Plan fürs Elterngeld alles andere als gut weggekommen war.
Rasch nach den Bundestagswahlen wollen die Christdemokraten dafür sorgen, dass ein so genannter Sockelbetrag für die Leistung Elterngeld eingeführt. Auf diese Weise sollen die Geringverdiener in Deutschland mehr herausbekommen, wenn sie sich für die Inanspruchnahme entscheiden für die Kindererziehung.
Liegen soll besagter Elterngeld-Satz nach bisherigem Bekunden bei rund 400 Euro pro Monat. Momentan befindet sich die Mindestsumme bei einem monatlichen Betrag von 300 Euro. Im Wahlprogramm-Entwurf der Union findet sich diese Regelung bereits, ob sich junge Familien mit eher niedrigen Einkommen aus diesem Grund jedoch dazu entscheiden, ihre Stimme der CDU zu geben bei den bevorstehenden Wahlen, wird sich im September zeigen müssen.
Vielleicht ist die ebenfalls angestrebte Kindergeld-Anhebung ab Kind Nummer drei ein zusätzlicher Anreiz. Doch auch für die deutschen Familien mit höheren Einkommen sollen Veränderungen in die Tat umgesetzt werden.
Sie sollen pro Kopf einen Grundfreibetrag in einheitlicher Höhe geltend machen können. Per anno sollen je Kind demnächst statt wie bisher 6024 Euro dann immerhin 8004 Euro angerechnet werden können.

Super, die Idee von von der Leyen, war gut. Unterstütz die die arbeiten wollen.
Stattdessen heißt der neue Vorschlag pumpt wieder Geld in die Sozialschmarotzer die sich Kinder anlegen um Ihren Unterhalt zu finanzieren, 400 Euro damit man darunter kommt darf man max. 600 Euro verdienen. Aber die jenigen die in Vollzeit ihr (Arbeits-)Leben bestreiten müssen, schaun wieder dumm aus der Wäsche.
Es wird nur die Unterschicht unterstützt, prima da gehört ja auch bald die Mittelschicht zu. Warum soll ich 40 Std. in der Woche noch arbeiten gehen, wenn ich nichts verdiene habe ich genauso ein gutes Leben.
Diejenigen, die du als “Sozialschmarotzer” bezeichnest, kriegen das Elterngeld auf ihre Hartz IV- Regelsätze angerechnet und haben lediglich einen niedrigen Selbstbehalt davon! Wer davon provitiert, das sind diejenigen, die sich trauen, den Erziehungsauftrag ihrer Kinder selber in die Hand zu nehmen und nicht schon im Alter von wenigen Wochen an andere abzugeben. So ein Schritt erfordert Mut und die Fähigkeit, für das Wohl seiner Kinder mit weniger auskommen zu wollen, Mütter, die (obwohl sie nicht müssten, weil sie nicht am Existenzminimum leben) sofort wieder arbeiten gehen, sind doch einfach nur gierig und haben nicht begriffen, was zählt im Leben!
Ja junge Mama du hast recht. Es ist eine große, wichtige und schöne Aufgabe seine Kleinen großzuziehen.