ARGE-Mitarbeiter ziehen in Foren über Hartz IV-ler her
Schon mehrfach wurde darüber berichtet, dass die Bezieher und Bezieherinnen von Hartz IV viele virtuelle Möglichkeiten haben, sich mit anderen Empfängern auszutauschen oder Experten um Rat zu fragen.
Da wundert es denn nicht, dass auch für die Mitarbeiter der Argen derartige Foren existieren, in denen Debatten über Neuregelungen bei den Hartz IV Reformen ausgiebig diskutiert werden und darüber gesprochen wird, wie dieses oder jenes Gesetz nun auszulegen sei bei der Bewertung der Situationen, vor allem der Vermögensverhältnisse.
Ein Austausch mit Empfängern von Hartz IV soll in diesen Portalen nicht umgesetzt werden. Der Besuch vieler solcher Seiten ist den Beziehern von Hartz IV jedoch uneingeschränkt möglich. Was diese dort lesen können, lässt Gedanken darüber aufkommen, ob die Mitarbeiter der Behörden wirklich objektiv über Schicksale ihrer Kundschaft entscheiden können.
Natürlich ist es nicht die Regel, dass wie im Duisburger Sozialamts-Forum (und anderen Foren ebenso) beispielsweise die Freigabe von Organhandel als Mittel zur Lebensunterhaltfinanzierung gefordert wird und dabei so manch bedenklicher Witz auf Kosten der Bedürftigen zum Tragen kommt. Als hätten es die Hatz IV-ler dieser Tage nicht schon schwer genug.
Dass bei solchen Statements Zweifel an Kompetenz aufbringen, liegt nahe. Freilich, die Mehrheit der Arge-Mitarbeiter geht vermutlich gewissenhaft ihrer Arbeit nach. Die Existenz solch vermeintlicher Späße, die nicht einmal von den Betreibern gelöscht werden, zeigt aber einmal mehr das angespannte Verhältnis zwischen Beziehern und Bewilligungsinstanz.
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Angespanntes Verhältnis zwischen Beziehern und Bewilligungsinstanz? Hier liegt doch überhaupt kein Verhältnis mehr vor! (Ein gegenseitiges Verhalten kann sich auch gegenseitig beeinflussen… Da ja auch beide (Betreuer und Empfänger) eigentlich Grundrechtsträger sind… Hier regiert reine Willkür! Polizeistaat wieder eingeführt?)
Die Arbeitsamtsmitarbeiter wissen doch ganz genau, welche Widersprüche (Hinterhältigkeiten) in ihren Handlungen und Aktivitäten zu finden sind…
Denn wieso sonst wollen sie mit den Hartz-IV-Empfängern nicht reden? Wieso sonst wird mit den Hartz-IV-Empfängern überhaupt nicht mehr gesprochen, sondern hinter deren Rücken nur hergezogen?
Weil die ARGE-Mitarbeiter ganz genau wissen, was sie für hinterhältigen Müll verbreiten! Gegendarstellungen dazu braucht ihnen ganz sicher niemand vorzubringen…
Die wollen die Hartz-IV-Empfänger schlecht machen! Und, genau das ist offenbar von den obersten Stellen, den Chefetagen der Verwaltungen, den Politikern gewünscht!
Denn dieses System der Miesmache der Hartz-IV-ler wurde in den letzten Jahren ja absolut verschärft (wie im Artikel ja auch erwähnt)! Also, von Unwissenheit kann da wohl keiner mehr reden…!
Gerade jetzt, vor nicht allzu langer Zeit, wurden doch die Arbeitsämter wieder umstrukturiert… So, dass die Hartz-IV-Empfänger noch weniger Chancen haben, mit irgendjemandem (der etwas zu bestimmen hat) zu reden…
Mit fehlender Kompetenz hat das Ganze auch nichts zu tun, da ja durch die Umstrukturierung ganz bewusst so strukturiert wurde, dass noch weniger Kompetenz an den einzelnen Stellen vorliegt…
Zum Beispiel ist es jetzt u.a. auch normal, dass Betreuer der Hartz-IV-Empfänger geringere Qualifikationen haben als die zu Betreuenden… Da kann man sich ja vorstellen, was diese sogenannten Betreuer dann den Arbeitssuchenden raten (oder als sinnvolle Weiterbildung empfehlen)… Wenn sie selbst geringere Qualifikationen haben… Vor der Umstrukturierung des Arbeitsamtes war das noch nicht so… Na, warum sollte man auch den Arbeitslosen helfen in Jobs zu kommen, dann hat man ja selbst irgendwann keine Arbeit mehr!
Mit sogenannter Unzulänglichkeit werden solche Hinterhältigkeiten nur verschleiert…
Und, dass die meisten Arge-Mitarbeiter gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen, ist auch kaum vorstellbar… Weil, diejenigen, dies ernst nehmen (zu arbeiten für Hartz-IV-Empfänger, dafür werden die Arschlöcher nämlich bezahlt…), ja überhaupt nichts davon haben…
Im Gegenteil, in den letzten Jahren wurde der Druck auf Hartz-IV-Empfänger durch die Politik ja immer mehr verschärft! Die einzelnen Arge-Mitarbeiter, die für Arbeitslose da sein wollen, können sich ja überhaupt nicht mehr erlauben, dass vor ihren Kollegen zuzugeben!
Noch mal kurz zu den Betreuern in den Arbeitsämtern… Es wird jetzt auch in Stellenanzeigen für das Arbeitsamt ganz gezielt nur nach (vor allem jungen) Facharbeitern (Verwaltungsangestellten) gesucht, die keinen höheren Abschluss haben.
Was sollen solche Hühner (Hähne sind es selten…) den Arbeitslosen erzählen?
Also, normale Facharbeiterabschlüsse, keine Meister u.ä…. Bei einer Nachfrage von mir letztes Jahr nach einer passenden (ergänzenden) Weiterbildung, da in den Stellenangeboten ja teilweise ganz spezielle Kenntnisse gefordert werden… (Andere Stellen bekommen schließlich höchstens junge Facharbeiter…) wunderte sich auch in erster Instanz eine ganz junge Mitarbeiterin, wieso ich den Bilanzbuchhalter denn nicht unbedingt machen wollte, es wäre doch ein super Abschluss…
Da ich aber nunmal schon einen höheren Abschluss habe, 42 bin und nicht einen neuen weiteren FA-Abschluss brauche, wo ich keine Praxis vorweisen kann…, ist das eben reine Verschwendung…
Sinnlos, das Küken hätte das doch nicht begriffen… Sie rannte dann ganz eilig zur nächsten höheren Vorgesetzten (auch kein HS-Abschluss), die mir dann erklärte, dass sie auf keinen Fall etwas unterschreiben könne, wo ich doch so eine tolle (Zertifikats-)Weiterbildung Bilanzbuchhalter machen konnte…
Also, die ESF-geförderte Maßnahme,
die das Arbeitsamt überhaupt nicht zu bezahlen hat,
die auf die Umschulung von Hochschulabsolventen in gefragte Berufe ausgerichtet ist und wo die Facharbeiter, die mir bei Buchhaltungsjobs Konkurrenz machen, überhaupt nicht zugelassen sind,
würde sie mir auf jeden Fall verbieten (wortwörtlich), sonst streicht sie mir das Arbeitslosengeld…
So wie das Formular geschrieben war, gab es überhaupt keinen Spielraum für einfaches Streichen des Arbeitslosengeldes… Es war nur eine Bestätigung von Tatsachen, die abgestempelt werden sollte (+ Unterschrift)…
Aber, zur Not finden die tollen ARGE-Mitarbeiter wohl sicher was… Man kann ja erstmal monatelang etwas unterstellen, was überprüft werden muss (in der Zeit keine Arbeitslosengeld zahlen…)
Dann hat man wohl sicher sein Geld verdient, was?
Hier meine Sicht der Dinge und Ihre schon jetzt überschaubaren Folgen in naher Zukunft.
Anhörung nach § 24 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (SGB X)
Vermittlungsvorschlag vom 17.11.2009
als Telefonist beim Unternehmen Europeanfriendships AG
Ihr Schreiben vom 19.11.2009
Sehr geehrte Frau ….,
ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 17.11.2009 und den Vermittlungsvorschlag vom 17.11.2009. Das Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses ist nicht eingetreten? Davon wurde ich durch Frau Baum von Europeanfriendships AG noch nicht informiert. Ich gehe weiterhin davon aus, dass ich dort anfangen könnte, wenn ich dürfte. Ich bin dazu jedenfalls weiterhin bereit, sollte Frau Baum dazu auch bereit sein. Wenn ich mein Bewerbungsanschreiben vom 17.11.2009 nochmal durchlese, sehe ich nicht das Desinteresse meinerseits als Tatbestand auch nur im Geringsten als erfüllt. Ich bin kein Schwerverbrecher, jedoch ein interessierter, kommunikativer, informationsbereiter Arbeitnehmer und Bürger auf der Suche nach einem geeigneten und menschenwürdigen Arbeitsplatz. Ich sehe auch keine desinteressierten Aussagen meinerseits in dem von Ihnen und Frau Baum bemängelten Bewerbungsanschreiben. Hier nochmal der Textlaut:
Sehr geehrte Frau Baum,
von der ARGE-Wuppertal erfuhr ich das Sie einen Telefonist/in für das Telefonmarketing im Bereich Outbound suchen. Hiermit bewerbe ich mich um diese Stelle. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf und ein Bewerbungsfoto wieder. Ich verfüge zwar über keine langjährige Erfahrung im Outbound-Bereich und habe auch keine angenehme Telefonstimme, jedoch wenn die Arbeitszeit stimmt und ein vernünftiger Stundenlohn gezahlt wird, wäre ich gerne bereit bei Ihnen anzufangen.
Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören,
mit freundlichen Grüßen
Josef Schönberger
Wenn Frau Baum von der Europeanfriendships AG mir keine schriftliche Absage erteilt und sich sonst bei mir nicht meldet, gehe ich davon aus, dass sie einen besseren Bewerber für Ihre zu besetzende Stelle gefunden hat. Sollte dies tatsächlich so sein, so sehe ich mich gezwungen nach einem anderen geeigneten Arbeitsplatz weiterhin zu suchen, der zu meinen persönlichen Neigungen und individuellen Fähigkeiten optimal passt.
Mir ist bewusst, dass ich diesem Staat, speziell auch in meiner Angelegenheit der “Stadt ….”, schon viel Unkosten in finanzieller Art bereitet und mich manchmal dadurch selbst im dunklen Licht stehen lassen. Aber kann man an Hand von Ausgaben und Einnahmen die Qualität und den guten Willen eines Menschen messen? Wenn man genauer hinschaut, dann wird man feststellen, dass nicht immer hohe Ausgaben bzw. Einnahmen den guten Willen bzw. Nutzen wiederspiegeln für die Gesellschaft.
Man braucht nicht jahrelange Studiengänge belegt zu haben, um das System zu verstehen, welches wir in Deutschland und so ähnlich auch in anderen Industrieländern haben. Aber einige wenige Menschen sind aber nun unzufrieden. Genau diese wenigen Menschen, die das System zwar verstehen und auch durch persönliche Verzichte tragen, werden in naher Zukunft wahrscheinlich noch mehr unzufriedener. Nach der mittlerweile katastrophalen Politikrichtung, verbunden dadurch mit der gesellschaftlichen Zersplitterung, sind es doch ganz schön viele geworden, die unzufrieden sind und deshalb etwas verändern wollen. Und warum sind sie unzufrieden? Na ganz einfach und es liegt doch offenkundig auf der Hand. Es lässt sich nur schwer eine Zukunft planen, ohne dabei Ängste mit sich zu tragen, ob man sich selbst, geschweige denn eine Familie, finanziell tragen kann. Für 400,00 – 800,00 € monatlich lässt sich keine Familie realisieren, die ein menschenwürdiges relativ unabhängiges Leben, nach den gesamtgesellschaftlichen Standards unserer gemeinsamen multikulturellen Nation, haben soll. Das Resultat dabei ist bereits für die Meisten sichtbar und lässt der Gesellschaft keinen weiteren Spielraum mehr, um sich aus ihrer gemeinsamen Verantwortung zu entlasten. Denn immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen, leben in ihren Haushalten alleine. Manchmal leben sie zusammen mit ihren Haustieren selbst wie Tiere und lassen sich auch vom Staat indirekt mehr oder weniger zwangsläufig von ihrer Umgebung isolieren bzw. abgrenzen. Sie sind verunsichert und durch die ungleichverteilte materielle Welt irritiert bzw. werden abgelenkt von wichtigen elementaren Dingen, wie beispielsweise solide Allgemeinbildung oder allein schon den Respekt dem Gegenüber. Staatdessen konsumieren sie manchmal Drogen und achten so gut wie gar nicht auf ihre eigene Gesundheit. Die Staatsführung sieht machtlos zu und ist sogar damit manchmal zufrieden und fördert aus Verzweiflung weiter die Verblödung ihrer eigenen Substanz voran. Aber etwas Positives bei dieser Entwicklung kann manchmal nur noch ironisch doch abgewonnen werden:
1. Auf dem „Zweiten Arbeitsmarkt” und durch verkorkste Politik und Gier der Elitegesellschaft mittlerweile auch auf dem „Ersten Arbeitsmarkt”, werden zwangsläufig nur Tätigkeiten angeboten, die ein gebildeter und hochqualifizierter Mensch, nie ausüben würde. Allein diese Unterteilung in „Erster und Zweiter Arbeitsmarkt“ ist bereits diskriminierend und menschenverachtend. Längerfristig wird dieser „Hochqualifizierte gebildete Mensch” bevor er komplett vom Staat zerrissen wird, seinen Stolz ablegen und für 400,00 – 800,00 € seine Arbeitsleistung unter Wert verhökern müssen, das verrät eine objektive Beobachtung eines gesunden Menschenverstandes. Und warum wird das zwangsläufig geschehen? Na weil er von der Bank keinen neuen Kredit mehr bekommt, er hat ja noch nicht seinen alten abbezahlt! Und wieso ist das so eingetreten? Weil der gesamtwirtschaftliche Kreislauf nicht mehr gesund zirkuliert! Die „Fleißigen Bienen“ können nicht mehr genug Honig sammeln, nicht für sich, erst recht nicht für den gemeinsamen Staat, der auf sozialen Fundamenten und aus soziallen Beweggründen nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut wurde. Die Spirale wird sich weiter drehen und drehen, bis es irgendwann keine „Fleißigen Bienen“ mehr geben wird. Der Staat wird durch diesen Prozess bankrott und somit handlungsunfähig.
2. Ein abhängiger Arbeitnehmer ist immer noch besser, als ein selbstbewusster unabhängiger Arbeitnehmer der seine Rechte kennt und einfordert, deshalb muss der Verschleierungsprozess weiter vorangetrieben werden ohne Rücksicht auf Nebenerscheinungen zu nehmen. Man braucht nur die manipulierte Medienwelt zu betrachten und nur etwas genauer und gezielter zu analysieren. Das Fernsehen und die Volkszeitung „Die Bild“ sprechen und schreiben für sich und nicht für ihre neugierigen und selbstbewussten Mitmenschen. Es klingt paradox, aber es ist die Tatsache und nicht die uns vorgetäuschte Wahrheit, was da uns gezeigt und geschrieben wird. Der „Durchschnittsdeutsche Bürger“, wenn es denn überhaupt noch gibt, finanziert und genießt manchmal sogar seine eigene Verblödung und merkt nicht einmal, das immer mehr für ihn in der angeblichen Demokratie entschieden wird, ohne jedoch ihn vorher auch nur gehört zu haben. Die Menschen denen es jetzt noch gut geht und sie nichts von sozialer Solidarität und nur ihren persönlichen Wachstum in finanzieller Art im Auge behalten und weiter diesen maximieren wollen, werden ein böses Erwachen erleben, wenn sie ihre Umwelt weiterhin egoistisch und aus absolutistischem Blickwinkel betrachten.
3. Die Banken kassieren weitaus höhere „Hartz 4-Bezüge”. Und für was? Richtig damit unser System mit flüssigen Finanzen versorgt wird. Sie sollten in der Vergangenheit nur die Finan-zen regeln und ökonomisch kontrollieren, mehr auch nicht und was haben unsere und die an-deren Weltbanken gemacht, sie haben gespielt wie kleine Kinder es tun. Und sie wurden auch wie kleine Kinder bestraft bzw. nicht bestraft! Da Sie nun nicht in der Lage sind selbständig und im Sinne der Allgemeinheit zu handeln, müssen sie zwangsläufig aus ihrer Verantwortung entlassen werden. Sie sollten „nur noch” als eine verwaltende Konstitution fungieren, alles andere bleibt weiterhin eine Illusion und menschenverachtend gegenüber ehrlich schaffenden Bürgern. Hier sollte natürlich ergänzend und differenzierend hinzugefügt werden, wenn eine Diskussion von den „Banken“ geführt wird, dann ist nicht der Bankkaufmann am Schalter, der Bankkaufmann in der Kreditabteilung oder der Bankkaufmann als Investment- und Vermögensberater gemeint. Die Ketten sollten den verantwortlichen Vorgesetzten der jeweiligen Bank angelegt werden, denn diese zuvor genannten Bankkaufleute haben nur im Auftrag und manchmal sogar ganz bestimmt unwissend im guten Willen ihre Kunden beraten.
4. Zigaretten- und Alkoholgenuss wird per Gesetz ab Geburt eines Konsumenten legitimiert und durch stattliche Anreize bis zum endgültigen Ausscheiden aus der Konsumwelt forciert und gefördert. Durch die verblödeten, nikotinabhängigen, alkoholverseuchten Volksjunkies entstehen durch frühzeitige Erkrankungen neue Arbeitsplätze im Gesundheitswesen. Der Arbeitsmarkt wird somit belebt und somit sinkt die Arbeitslosenzahl drastisch. Die Sozialversicherungspflichtigen Einnahmen steigen zwangsläufig auf der einen Seite durch mehr Beschäftigung im Gesundheitswesen, sinken aber wiederum auf der anderen Seite zwangsläufig wegen Wegfall von Konsumenten bzw. Facharbeitern, bedingt durch übermäßigen Konsum von Alkohol und harten Drogen wiederum durch die zuvor genannten Konsumenten bzw. Facharbeiter. Alles tritt vorausgesetzt natürlich ein, wenn das Niveau gehalten werden kann und es genügend Leiharbeitersklaven im „Gesundheitswesen“ und der „Freien Marktwirtschaft“ geben wird. Läuft alles nach Plan, so kann die Elite des Gesundheitswesens und der freien Marktwirtschaft weiter sich dumm und dämlich an ihren Schweinegrippepatienten verdienen, weil es immer mehr Kranke und Hilfsbedürftige im Krankheitswesen geben wird.
Die Prognose ist simpel und einfach. Entweder es wird angeglichen nach unten und nach oben oder es wird still und hilflos abgewartet bis es dann zu spät ist. Und wenn es dann zu spät ist, wird jede Gesellschaft, sei sie eine multikulturelle oder eine ultranationale Gesellschaft, sie wird in sich zusammen brechen.
Ich denke die Mehrheit der Menschen möchte sich entwickeln bzw. etwas in Ihrem Leben erreichen, aber wenn der selbige Mensch immer wieder betrogen und hintergangen wird, dann verliert er mit der Zeit das Vertrauen in seine individuelle Stärke und ja manchmal verliert er sogar den Sinn zum weiter leben. Ich werde meinen Sinn ganz bestimmt nicht verlieren und mich sinnlos unterordnen bzw. ausbeuten lassen. Wenn das jedoch von mir verlangt werden sollte, dann ist das eben so und ich ziehe meine persönlichen Konsequenzen daraus.
Geiz ist …., Marlboro ist …., Alkohol ist …., Hartz 4 ist …., Leben auf Pump ist …., Überschuldung ist …., Lügen ist …., die Wahrheit verschweigen ist …., die eigenen Eltern verachten ist …., die Mitmenschen zu hassen ist …., den Staat wissentlich und ohne Not betrügen ist …., die Welt untergehen zu sehen ist …., menschenunwürdiges Leben zu führen ist …., richtig alles „GEIL“ und von der Gesellschaft gewollt? Ich habe mir nichts vorzuwerfen und fühle mich in so einer Gesellschaft nicht wohl! Studieren gehe ich trotzdem, wenn das so sein soll. Ohne Querulanten gibt es bald keine Grundrechte für niemanden mehr in Deutschland und auf der gesamten globalen restlichen Welt.
Nicht zu vergessen bzw. besser zu verachten bleibt jedoch:
Kriege zu führen, war noch nie eine Endlösung, wenn es denn eine ultimative Endlösung überhaupt gibt? Wer mit Gewalt und einer Waffe ständig rumläuft, kommt nicht zu dem was die Intelligenz, Fleiß und Mut einem bringt. Auf Gewalt wird nur mit Gewalt geantwortet. Das wird jedes logisch denkende Wesen immer begreifen und auch nach dieser Erkenntnis handeln.
Mit freundlichen Grüßen