Dieser festen Überzeugung ist man jedenfalls beim deutschen Studentenwerk, bei dem sich die Experten freuen, dass die Bundesregierung an sinnvoller Stelle nicht minder sinnvollen Einsatz gezeigt.
Als wichtigste Veränderung sieht der Studentenwerks-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde die Aussichten für Kinder aus Familien der so genannten unteren Mittelschicht. Berechtigte Hoffnung bestehe darauf, dass die Reformen der Sozialleistung BAföG für diese Gruppe der Bevölkerung eine Art Nachholeffekt haben werde, nachdem über Jahre hinweg bei betroffenen Familien vielfach aus rein monetären Gründen auf den Beginn eines Studiums verzichtet worden war.
Die Anhebung der Regelsätze beim BAföG und der nutzbaren Freibeträge für die potentiellen Studierenden sei also nicht nur wichtig, sondern vor allem auch längst überfällig gewesen, so der Vertreter des Studentenwerks in aktuellen Pressestatements.
Schon die letzte Reform des Bundesausbildungsförderungsgesetzes aus dem Jahr 2001 hatte deutlich positive Verbesserungen bei den Studentenzahlen mit sich gebracht. Damals stieg der Anteil von studierenden Arbeiterkindern innerhalb eines Jahres von 12 auf 18%. Der Anstieg förderberechtiger Schüler soll auch dieses Mal wieder deutlich steigen.
Insgesamt sieht die Bundesregierung für zusätzlich 100 000 Bürger nach der Reform auf Förderung aus dem BAföG-Pool, die dank der neuen Freibeträge und Richtlinien auf die bis zu 643 Euro monatlich erhalten können.

Meiner Meinung nach wird es nicht mehr Studierende geben.
Mein Sohn bekommt auch Bafög, muß aber von diesem Geld mir als Mutter und seinen beiden Schwestern Unterhalt davon zahlen.Ihm bleibt nicht einmal das Geld für sein Monatsticket übrig.
Alles Schwachsinn was unsere sogenanten Volksvertreter da verzapfen.
vG von Hartzv IV Empfänger.