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Erhöhtes BAföG bietet gute Chancen – zusätzliche Gelder locken

Die Vertreter der deutschen Studentenwerke sind die wichtigste Anlaufstelle für Studierende auf der Suche nach Finanzierungsmodellen für den Uni-Alltag.

Ganz schön happig, mag sich mancher denken, der die nackten Zahlen zum Studium in Deutschland auf der Zunge zergehen lässt. Mehr als 40 000 Euro kostet die Zeit von Einschreibung bis zum Studienabschluss die deutschen Studierenden im Schnitt, pro Monat sind das immerhin gut 700 Euro pro Monat bei einer Dauer von etwa zehn Semestern.

Dabei sind noch nicht einmal die Studiengebühren mit einkalkuliert. Grund genug für die Beratungsstellen der Studentenwerke erneut auf die verbesserten Aussichten beim Bafög hinzuweisen. Die umfangreichen und wohl überfälligen Nachbesserungen beim Fördersatz sowie den neuen Gegebenheiten für die Bezugsmöglichkeiten steht der BAföG-Satz wesentlich besser da.

Die Experten raten zu einem zügigen Besuch bei den Beratern, denn Institute wie Banken geben nur selten Informationen heraus und möchten lieber ihre Bildungskredite vermitteln. Die Berater der Studentenwerke wissen zu allem Wesentlichen zum BAföG selbst insbesondere darüber Bescheid, wie und wo noch zusätzliche Gelder bezogen werden, etwa bei Studierenden mit Behinderungen.

Wer sich für einen Bankenkredit entscheidet, muss alles zurückzahlen. Beim Bafög müssen die fertigen Akademiker im Höchstfall nur 10000 Euro an den Staat nach dem Abschluss zurück überweisen.

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