Hartz IV zwischen Hilfsmaßnahmen und Medienausbeute
Die Wellen schlagen hoch, wenn es um das neue TV-Format im Privatfernsehen geht.
Viele Empfänger von Hartz IV im ganzen Land fühlen sich über einen Kamm geschert mehr als ungerecht behandelt durch den Privatsender Sat 1.
Während verschiedene Wohlfahrtsverbände wie etwa die Caritas mögliche neue Ausbildungsansätze für Langzeitarbeitslose in Erwägung zu ziehen, geht der Sender lieber auf Quotenfang, um die negativen Ausnahmefälle der vermeintlichen Hartz IV-Schmarotzern an die große Medienglocke zu hängen und das öffentliche Bild von den Arbeitslosengeld-Beziehern weiter zu verschlechtern.
Ein besseres Beispiel für die verschiedenen Ansätze kann es kaum geben. Auf der einen Seite die Caritas, die wirklich etwas zu bewegen versucht, indem sie Langzeitarbeitlose zu so genannten Energiesparberatern umschulen möchte, die anderen Arbeitslosen beim Senken der Energiekosten helfen sollen.
Sat 1 hingegen nutzt lieber die Gunst der Stunde, um Quote auf Kosten anderer zu machen. Denn auch wenn in der neuen Sendung hin und wieder Fälle gezeigt werden sollen bei den Arbeitslosengeld-Betrug aufspürenden Sozialfahndern, hängen bleiben bekanntlich immer die schlechten Momente beim Zuschauer.
Dass es eine Berechtigung für die Berufsgruppe der Sozialfahnder gibt, will niemand bestreiten, denn kriminelle Energie gibt es beim Großverdiener wie beim Arbeitslosen am anderen Ende der Leiter.
Ob beim Aufspüren jedoch beim heiklen Thema Arbeitslosengeld ein Kamerateam mit an Bord sein muss, darf bezweifelt werden.

Was ist mit den Echten Schmarotzern wie “Post-Chef Klaus Zumwinkel ” und co..
Die Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben dort sind keine Sozialfahnder
und keine Kamerateams . Das ist Deutsche Demokratie.Mit den Steuern in Millionenhöhe könnte man endlich schulen renovieren und lehrer einstellen.
Und die CDU-Spendenaffäre Helmut Kohl .Ich finde diese „Hetzjagd“ auf Hartz IV-Empfänger zum Kotzen das ist reine Volksverhetzung aber es ist leichter bei
Hartz IV-Empfänger da sie keine Lobby haben.
Die sendung heißt “Gnadenlos gerecht” wo bitte sind die “asozialen” Manager
und wo die Kamerateams ? Oder wo sind die Kamerateams wenn wieder eine
” Suppenküche ” für Arme Eröffnet wird und das im Reichen Deutschland.
Was an der sendung “Gnadenlos gerecht” ist möchte ich wissen.
Und wo sind die Kamerateams wenn Rentner,Männer, Frauen und Kinder in der Schlange stehen für eine Tüte Lebensmittel bei einer der Tausenden von Tafeln
die es gibt in Deutschland.Und unsere Deutschen Politiker sind ja so Stolz das es
” Suppenküchen ” für Arme gibt wie nach dem 2 Weltkrieg .