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SPD fordert einheitliche Immatrikulationsbestimmungen für BRD

Nicht, dass die Wünsche der SPD zu einer einheitlichen Regelung der Zugangsbestimmungen wie etwa dem N.C. so vollkommen neu wären.

Aber so angesagt wie heute waren sie schon eine ganze Weile wohl nicht mehr. Deutschland – deine Bürokratie. Auch bei den Zulassungen zum Studium lassen es sich die Bundesländer nämlich nicht nehmen, die angehenden Studieren vor dem Abgang von der Schule auf der Suche nach dem richtigen Angebot und der richtigen Hochschule so richtig zu verwirren.

Nachdem nun aber bereits das Zentralabitur vermeintlich richtungsweisende Veränderungen (vielleicht sogar Verbesserungen) für ein transparentes Schulsystem erzielen konnte, wollen Bildungspolitiker wie Ulla Burchardt von der SPD, dass auch die Aufnahmebestimmungen und Zulassungsvoraussetzungen an den deutschen Unis und FHs so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.

Dies sei auch und gerade für Studierende, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen, eine wichtige Erneuerung. Wie wichtig dieses Veränderungen seien, zeigen auch die Zahlen der Neueinschreibungen. Während die Zahl der Schüler, die mit Abi oder Qualifikation für die Fachhochschulen abgegangen sind, bis 2007 um etwa 17% angestiegen ist, ist die Gruppe der frischen Studierenden nur um etwa 5% angewachsen.

Hinzu kommt sicher auch die Belastung durch die Studiengebühren, die immer mehr potentielle Akademiker dazu treibt, lieber eine Ausbildung anzustreben als eine akademische Laufbahn.

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