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Studium in Deutschland wird immer besser

Das deutsche Bildungssystem an Universitäten und Fachhochschulen soll auch weiterhin verbessert werden.
Das ist zumindest der Wunsch der Bundespolitiker, denen die letzten paar Jahre nach der weitreichenden Umstellung auf Master- und Bachelor-Studiengänge Recht gegeben haben. Nicht nur, dass in vielen Studienbereichen die Studierenden wie erhofft und erwartet deutlich schneller fertig werden mit ihrem Studium.

Denn die Verschulung, die BA und Master mit sich bringen, lässt Bummelstudenten in vielen Bereichen kaum noch Platz. Die Studenten und Studentinnen fühlen sich vielfach direkt am Eingang abgeholt, während sie früher von Anfang an alles selbst in die Hand nehmen mussten, was für viele eine zu große Herausforderung war.
Doch auch im Zeitalter internationaler Studiengänge gehört das Jobben noch immer zum Studentenalltag für mehr als 60% der eingeschriebenen ordentlichen Studenten dazu, um den Lebensalltag zu finanzieren.

Was aber viel bedeutsamer für die Debatte über den Stand der deutschen Bildung ist: Nur ein geringer Anteil in Höhe von etwa 3% der Uni-Absolventen muss sich statistisch mit dem Thema Arbeitslosigkeit ernsthaft beschäftigen, bei den Absolventen technischer Studiengänge sind die Zahlen teilweise noch vorbildlicher.

Da können die kritischen Stimmen gegen die deutschen Universitäten noch so laut aufbegehren. Eine klare Ansage für diejenigen, die sich ein Studium zwar leisten können, aber nicht wissen, wie sie der eigene beruflichen Zukunft nach der Schullaufbahn begegnen sollen.

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