Der Grabenkampf beim Tagesgeld wird zwar propagiert, doch die Zinssätze sind meist nicht all zu weit voneinander entfernt. Interessant ist also, dass jetzt Bewegung ins Festgeld kommt.
Stagnation ade, die Zinsen in Sachen Festgeld steigen und das hat teilweise sogar etwas mit der EM zu tun. Banken verzinsen Festgeld jetzt besser, so hat ein Anbieter bei einer Laufzeit von insgesamt 18 Monaten werden 4,8 Prozent veranschlagt und das schon ab einer Mindesteinlage von 5.000 Euro. Bei einer Fixzinsvariante sind sogar nur 1.000 Euro notwendig. Auch andere Anbieter legen bei den Zinsen nach und vor allem die etwas höheren und mittleren Einlagen werden besser verzinst. Ein Trend übrigens, der sich auch im Ausland breit macht und somit von deutschen Kunden in den europäischen Nachbarstaaten genutzt werden könnte. Es gilt natürlich jetzt die angestiegenen Zinsen beim Festgeld zur Not auch grenzübergreifend zu nutzen.
Auch eine Menge Angebote, die nur online zur Verfügung stehen, sind inzwischen von der Entwicklung betroffen. Durch verminderten Aufwand bei den Banken können Kosten gesenkt werden und das schlägt sich bei den Zinssätzen nieder. Festgeld lohnt sich aktuell mehr denn je und wer sich dann auch noch etwas Zeit nimmt und auch mal online schaut, hat noch mehr Grund sich über richtig gute Zinsen über einen langen Zeitraum zu freuen.
